Ni Sala

Freitag, 26. Mai 2017 - 21:30

Strom / München

Ni Sala kommt nach München.

Foto: Luis Zeno Kuhn

Ni Sala

Einlass: 20.30 Uhr.

Albumreleaseparty (+ Aftershowparty!)
+ Special Guests

Das Münchner Bluesrock-Quintett lädt ein zur Albumreleaseparty ihres Debütalbums „Ni Sala“ (VÖ: 26.05., Sun King Music).

„Mit Ni Sala hat die bayerische Hauptstadt eine neue, hochbegabte Rock-Band.“
(Süddeutsche Zeitung)

Hier ein kleiner Einblick mit dem Musikvideo “Exit Is Inside”:

Ni Sala was last modified: Mai 17th, 2017 by vollblutTEAM

ROCKERS – Where The Bad Boys And Girls Dance

Donnerstag, 11. Mai 2017 - 22:00

Backstage Club / München

Rockers spielt in München.

Dieses Bild wurde uns von Backstage Concerts GmbH zur Verfügung gestellt.

ROCKERS – Where The Bad Boys And Girls Dance

DJ Dragstar spielt euch feinstes aus Rock’n’Roll – Oldies – Ska – Punk und Alternative, jeden Donnerstag.

Der Eintritt ist frei.

ROCKERS – Where The Bad Boys And Girls Dance was last modified: Mai 9th, 2017 by vollblutTEAM

Stiff Little Fingers

Mittwoch, 5. April 2017 - 19:30 / 20:30

Feierwerk (H39, Kranhalle, Orangehouse) / München

Stiff Little Fingers kommen nach München.

Dieses Bild wurde uns von Target Concerts zur Verfügung gestellt.

Stiff Little Fingers

40th Anniversary Tour

Einlass: 19:30 Uhr

Nach ihrem großen Erfolg mit dem von Kritikern und Fans gleichermaßen geschätzten Album „No Going Back“ (2014) und dem Livealbum/DVD „Best Served Loud“ kommt die Punkrocklegende Stiff Little Fingers ab dem 31. März erneut in deutsche Clubs. Kaum zu glauben, aber die Kultband feiert dieses Jahr ihr 40jähriges Jubiläum! In München macht die Kultband am Donnerstag, den 5. April im Feierwerk  Halt.

Nerdwissen für Anfänger: das Stiff Little Fingers-Debütalbum “Inflammable Material” war 1979 die erste Album-Veröffentlichung des inzwischen legendären englischen Labels Rough Trade. Die Platte war damals auch das erste Top-20-Album einer Indie-Band in England, kam auf Platz 14 und verkaufte später 100 000 Exemplare.

Stiff Little Fingers wurden 1977 im nordirischen Belfast gegründet. Neben Bands wie The Clash, Sex Pistols, The Jam, Buzzcocks, Undertones, Sham 69, The Stranglers und Anderen gehören die Nordiren mit zur Speerspitze der Punk-Bewegung.

Ursprünglich schrieben sie Songs wie „Suspect Device“ und „Wasted Life“ direkt aus ihrem Leben, sind sie doch mitten während der Unruhen in Nordirland aufgewachsen. Das waren die ersten Stücke, die ihre spezielle Handschrift trugen: Texte, die persönliches und poltisches miteinander verschmolzen, Musik, die die Energie des Punkrocks mit ins Ohr gehenden Hooks verband und eine Haltung, die Ehrlichkeit und Engagement miteinschloss.

1979 waren sie die erste Independent-Band überhaupt, die mit ihrem Debütalbum „Inflammable Material“ die Top 20 Charts in England enterte. Bis dahin waren die Top 20 fest in der Hand der großen Plattenfirmen, den sogenannten Majors.

1983 lösten sich Stiff Little Fingers auf. In den fünf Jahren, in denen man getrennt war, widmeten sich die Musiker anderen Projekten. 1987 entschieden sich Jake und Ali ein paar Reunion-Shows zu spielen. Die Reaktionen des Publikums waren überwältigend, mit ausverkauften Shows und mehr Besuchern als in ihrer ersten aktiven Zeit. 1994 veröffentlichte man mit „Get A Life“ ein Album, das das Interesse an den Stiff Little Fingers erneuerte. Zudem gaben immer mehr Bands wie Bad Religion, Sugar, Rancid oder Therapy an, welch großen Einfluss die Nordiren auf ihre eigene Musik hatten. 2003 schließlich veröffentlichte man mit „Guitar And Drum“ das neunte Album, dem 2014 „No Going Back“ folgte.

In den vergangenen Jahren waren Stiff Little Fingers immer wieder – zuletzt Ende 2015– in deutschen Clubs unterwegs und zeigten dort, dass sie nach wie vor eine verdammt gute Liveband sind. Ein Garant für eine gute Party mit vielen knalligen Punk-Hits, von „Alternative Ulster“ bis „Straw Dogs“, „At The Edge“ bis „Nobody’s Heroes“, „Back To Front“, „Just Fade Away“ oder dem Specials-Cover „Doesn’t Make It Alright“.

Das gegenwärtige Line-up: Jake Burns, Ian McCallum, Ali McMordie und Steve Grantley.

Freuen wir uns auf die Jubiläums-Tour dieser Punk-Kult-Band!

 

Hier ein kleiner Einblick mit dem Video zu dem Song “Alternative Ulster”:

 

Stiff Little Fingers was last modified: März 29th, 2017 by vollblutTEAM

MONA

Montag, 20. März 2017 - 19:30

Kranhalle / München

Die Band MONA kommt nach München in die Kranhalle.

Foto: Propeller Musik & Event GmbH

MONA

Endlich wieder ein Lebenszeichen von Mona: Nach drei Jahren erschien Ende Oktober mit „In The Middle“ fast wie aus dem Nichts auf dem Indie-Label Bright Antenna eine EP, die das Quintett aus Nashville absolut auf der Höhe zeigt.

Vor ein paar Tagen spielten die Jungs eine ziemlich grandiose Show in Hamburg, in dessen Mittelpunkt natürlich die sechs neuen Songs standen. Und jetzt bestätigen Frontmann Nick Brown und seine Kollegen, dass sie im März zurückkommen werden, um drei weitere Konzerte zu spielen und von ihrer neuen Unabhängigkeit weit weg vom Leben am Gängelband einer Major-Firma zu erzählen.

Klar, sagen die Mitglieder heute, war es schick, von Sofas in VIP-Zelten direkt durchgereicht zu werden in die Shows von Jay Leno und Jools Holland, weiter ins Vorprogramm von Größen wie Noel Gallagher oder Kings Of Leon, auf alle großen Festivalbühnen und auf wichtige BBC- oder MTV-Listen. Aber letztlich, sagt Brown heute, war es tödlich für die Inspiration einer Band, die so großen Wert auf Songwriting legt, auf die Live-Auftritte in den intimen Clubs und auf die Kontakte zu anderen Menschen. Also sind Mona einfach einen Schritt zurückgetreten und haben erneut klein angefangen.

Die Band, die Brown nach seiner Großmutter benannt hatte, musste sich rückbesinnen. Mona stehen vor der Veröffentlichung ihres dritten Albums, voller Zuversicht und Selbstvertrauen und mit den besten Songs ihrer Karriere im Gepäck.

Inzwischen zu fünft mit Zach Lindsay am Bass, seinem Bruder Alex und Jordan Young an der Gitarre sowie Justin Wilson an den Drums haben sie sich von allem freigemacht und einfach ein neues Genre entwickelt: Romantic Ambient Grunge Alternative Rock. Wobei man sich fragt, wo in dieser Bezeichnung wohl die Einflüsse von Elvis und Johnny Cash, der rohe Country und die poppigen Anklänge geblieben sind. Aber genau das macht die Band ja jetzt aus: Die Freiheit, reinzuhauen und zu tun was man will und live, wie Mona eben in Hamburg bewiesen haben, immer noch alle Energie direkt in die Zuschauerreihen zu sprühen.

Hier ist ein kleiner Vorgeschmack auf die Band mit ihrem offiziellen Musikvideo zu dem Lied “In The Middle”:

 

MONA was last modified: März 8th, 2017 by vollblutTEAM

The Builders And The Butchers

Dienstag, 30. Mai 2017 - 20:00

Kranhalle

The Builders And The Butchers kommen nach München.

Das Bild wurde uns vom Veranstalter zu Verfügung gestellt

 

THE BUILDERS AND THE BUTCHERS

“The Spark”-Tour 2017

Die Welt ist ein Pulverfass. Wer hält eigentlich das Streichholz?

Die Antwort darauf haben The Builders And The Butchers auf ihrer neuen Platte nicht, dafür lotet das Quintett aus Portland/ Orgeon auf den elf Songs von „The Spark“ den schmalen Grat zwischen Funke und Flächenbrand aufs Spannendste aus. Dass sich das auf so vielen Ebenen als so viel ergiebiger erweist, ist dabei nicht nur der aktuellen politischen Situation in ihrem Heimatland geschuldet.

Ihre musikalischen Anfänge machte die ursprünglich aus dem harschen Alaska stammende Formation um Frontmann Ryan Sollee als „Funeral Band“ in den Straßen Portlands. Nur konsequent also, dass sie sich eher in den dunklen Ecken der Populärmusik eingerichtet haben. Thematisch und textlich bleiben sie dabei traditionell gern metaphorisch bis ominös. Nur eines ist meist gewiss, es sieht nicht gut aus.

Auch auf ihrem fünften Album “The Spark”, das am 5. Mai beim Münchner Label Instrument Village erscheinen wird, gibt es wieder reichlich von Tod und Teufel, aus Feldern werden Friedhöfe, und über allem schweben Sünde und Verdammnis. Jedoch wären sie nicht The Builders And The Butchers, die die Ambivalenz schon im Bandnamen tragen, würden sie das eindimensional angehen. Ihre düster bis morbiden Geschichten verpacken sie in eine stimmungsvolle und facettenreiche Soundwelt zwischen Folk, Rock, Blues und Bluegrass.

In Sachen Instrumentierung schöpfen sie dabei aus dem reichen Arsenal, das die Genres ihnen bieten, ohne sich je ganz den gängigen Konventionen zu beugen. Bei ihnen hat stets alles genau seinen Platz und seine Zeit im organischen Gefüge. Das Gitarrengerüst mal zornig, mal zärtlich, dazwischen ein intimes Piano, dann wieder die opulente Orgel. Mandoline und Banjo hauchen dem ganzen seine folkige Seele ein und dazu der ewig variierende Herzschlag aus Drums und Percussion. Darüber liegt Ryan Sollees einnehmende Stimme, die mit ihrem stetigen Flackern alles zusammenschweißt – immer auf halbem Weg zwischen dunkler Vorahnung und der nötigen Portion Trotzigkeit.

So ruht „The Spark“ auf gewohnt starkem Fundament, ist aber von mehr musikalischen Stimmungswechseln geprägt als seine vier Vorgänger. Der zweiteilige Auftakt „All Turn to Fire“, der im ersten Part Erinnerungen an True Detective lebendig werden lässt, geht quasi nahtlos über in ein dystopisches Wiegenlied auf die Welt, nur um dann mit einem gut eineinhalb Minuten langen Gitarrensolo ungemein versöhnlich zu beschließen. Die fetzige Folk‐Rock¬‐Nummer „Older Than Sin“, das stampfend treibende „No Grave“, dem die Mandoline dann doch ans Tageslicht hilft und der wohlig warme Mariachi‐Vibe von „Edge of A Knife“ spannen den Bogen geschmeidig weiter bis zum notorisch denkwürdigen, epischen Finale. Ist vielleicht doch nicht alles so fatalistisch wie gedacht? Vom Pulverfass zum Hoffnungsfunken?

The Builders And The Butchers schicken uns weiterhin kunstfertig durch ein Wechselbad der Gefühle. Sie fesseln und fordern, machen uns Angst und spenden Trost. Ihre Musik ist am Ende wie das oft erwähnte Feuer, und wie das Leben selbst: Es brennt und es wärmt.

The Builders And The Butchers was last modified: Februar 24th, 2017 by vollblutTEAM

Phil Campbell & The Bastard Sons

Samstag, 18. März 2017 - 21:00

Strom München

Phil Campbell rockt die Bühne mit seinen Söhnen. | Foto: Promoters Group Munich

Phil Campbell rockt die Bühne mit seinen Söhnen. | Foto: Promoters Group Munich

Phil Campbell & The Bastard Sons

Im Prinzip hat der walisische Gitarrist Phil Campbell in seiner Karriere alles erreicht. 32 Jahre lang war er der Gitarrist von Motörhead, nahm in dieser Zeit 16 Studioalben mit den britischen Rockern auf, gewann einen Grammy – neben vier weiteren Nominierungen – sowie zahllose weitere Preise wie etwa zwei Golden God Awards des Metal Hammer sowie einen Kerrang! Award. In einer Umfrage wurde Campbell auf Platz 20 der „100 einflussreichsten Waliser aller Zeiten“ gewählt (noch vor Landsmännern wie Schauspieler Anthony Hopkins oder Autor Roald Dahl), zudem gilt sein Gitarrenspiel als eines der konsistentesten auf der britischen Insel.

Kurz: Phil Campbell hätte sich problemlos zur Ruhe setzen können nach dem überraschenden Tod von Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister sowie dem anschließenden Ende dieser wohl wichtigsten Hardrock- und Heavy Metal-Gruppe Großbritanniens. Doch stattdessen gründete er eine neue Band – mit seinen drei Söhnen Todd, Dane und Tyla: Phil Campbell & The Bastard Sons waren geboren. Ihre selbstbetitelte Debüt-EP, im vergangenen November erschienen, macht viel Geschmack auf das anstehende erste Album, denn es zeigt druckvollen, zeitlosen Rock’n'Roll von Musikern, die sich ganz der rohen Energie verschrieben haben. Zwischen dem 13. und 16. März kommt das Quintett, das neben Campbell und seinen Söhnen noch aus dem Sänger Neil Starr besteht, erstmals für drei Konzerte in Köln, Berlin und Hamburg live nach Deutschland. Nun wurden noch zwei Zusatzshows angekündigt: Am 18. März gastiert er in München, am 19. in Ludwigsburg.

Phil Campbell war gerade einmal 16 Jahre alt, als er mit dem Erwerb seiner ersten Gibson Les Paul-Gitarre den Weg des professionellen Rockmusikers unumstößlich einschlug. Zu dem Zeitpunkt hatte der im walisischen Pontypridd geborene – und bis heute dort lebende – Musiker bereits seit sechs Jahren in zahlreichen Formationen gespielt und unter anderem auch als musikalischer Begleiter einer Comedy-Truppe gearbeitet; ein Faible, das er bis heute betreibt, inzwischen allerdings als Leiter seiner eigenen Campbell Comedy Corporation.

1979 gründete er, beeinflusst von den Gitarrengrößen dieser Zeit wie Jimi Hendrix, Jimmy Page und Todd Rundgren, die Heavy Metal-Band Persian Risk, mit der er zwei Alben veröffentlichte, bevor er 1984 von Lemmy Kilmister zu einer Audition für den frei gewordenen Posten des Motörhead-Gitarristen eingeladen und in der Folge angeworben wurde. In den anschließenden 32 Jahren tourte Campbell mit Motörhead fast ohne Unterlass um die Welt und nahm mit ihnen 16 Alben auf. Für rund 90 Prozent aller seither entstandener Motörhead-Songs gilt er als Co-Songwriter, manch ein großer Band-Hit stammt sogar allein aus seiner Feder – darunter All-Time-Favourites wie „Orgasmatron“, „Going To Brazil“ oder „Rock Out“. Kurzum: Mit Motörhead wurde Campbell zu einer Legende der englischen Musikszene – und ohne den tragischen Verlust von Lemmy Kilmister im vergangenen Jahr wäre die Geschichte wohl auf ewig so weitergegangen.

Nach der Auflösung von Motörhead in der Folge von Kilmisters Tod formierte Campbell zunächst eine Supergroup unter dem Namen Phil Campbell All Star Band mit Mitgliedern von Straight Lines, The People The Poet, Dopamine und Attack! Attack! und nahm mit dem Slipknot-Percussionisten Chris Fehn ein (bislang noch nicht erschienenes) Soloalbum auf. Doch sein Hauptaugenmerk liegt seit dem vergangenen Jahr auf einer einzigartigen Familien-Unternehmung: Zusammen mit seinen drei Söhnen Todd (Gitarre), Dane (Schlagzeug) und Tyla (Bass) sowie dem Frontmann und Vokalisten Neil Starr gründete er das Quintett Phil Campbell & The Bastard Sons. Deren erste, selbstbetitelte EP sowie einige wenige, weithin gefeierte Festival-Auftritte im vergangenen Sommer belegen, dass sich Phil Campbell noch einmal zu einem Neustart aufgeschwungen hat, der in Hingabe, Begeisterung und Leidenschaft für pure, druckvolle Rockmusik seinesgleichen sucht.

Karten findet ihr hier: http://bit.ly/PhilCampbellMuc

Phil Campbell & The Bastard Sons was last modified: Februar 7th, 2017 by vollblutTEAM

Jerusalem In My Heart – Ticket-Gewinnspiel

Donnerstag, 10. November 2016 - 20:00

Import Export

Jerusalem I´n My Heart kommt ins Import Export.

Foto: Propeller Music & Event GmbH

Jerusalem in my heart

Man liest diesen Satz ja oft: „Muss man live gesehen haben!“ Er taucht auch ungefähr in jedem zweiten Text über Jerusalem In My Heart auf, dem Projekt des in Montreal lebenden und aus dem Libanon stammenden Produzenten und Musikers Radwan Ghazi Moumneh.

Allerdings stimmt der Satz im Fall von Jerusalem In My Heart tatsächlich und im reinsten Wortsinn: denn dieses Projekt muss man einfach live gesehen haben, um es in seiner ganzen Schönheit zu verstehen. Dabei ist es gar nicht mal so, dass die veröffentlichten Alben, wie zum Beispiel das 2015 erschienene „If He Dies, If If If If If If“ mit seinen abgefahrenen Klangexkursionen zwischen Progelementen, Punk-Spirit und vor allem modernen arabischen Einflüssen, nicht auch für sich allein stehen könnten. Es ist nur eben so, dass Jerusalem In My Heart diese freigeistige Musik live noch hirnsprengender inszenieren, weil Radwan Ghazi Moumneh dort ebenso kunstvoll mit visuellen Effekten arbeitet und man nie sicher sein kann, ob er mit zwei Musikern oder mit 25 im Tross auftreten wird – beides ist schon passiert.

Ein spannendes und vor allem Live beeindruckendes musikalisches Projekt, das den Ansatz verfolgt moderne, experimentell arabische Musik zu erschaffen, bei der klassischer, arabischer Gesang auf elektronische Kompositionen trifft und das Ganze dann mit einer Punkrock-Attitüde produziert wird. Der Produzent und Musiker Radwan Ghazi Moumneh stammt ursprünglich aus dem Libanon, hat aber den größten Teil seines Lebens in Kanada verbracht und wurde über einen Einstieg als Gitarrist in Hardcore-Bands bald fester Bestandteil der Idie-Szene von Montreal (aka der Heimat von Arcade Fire!). Zusammen mit Filmemacher Charles-André Coderre bewegt sich Moumneh als Jerusalem In My Heart zwischen den sprichwörtlichen wie musikalischen kulturellen Welten. Das Ergebnis ist ein so spannender wie anspruchsvoller Mix aus Tradition und Avantgarde, Kultur, Performance und Kunstinstallation in zeitgemäßem Gewand.

Im Herbst dieses Jahres sind Jerusalem In My Heart endlich mal wieder live in Deutschland zu Gast und, na ja, ihr wisst schon: „Muss man live gesehen haben!“

Gewinnt 1×2 Karten!

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Ich stimme den Teilnahmebedingungen zu.
Jerusalem In My Heart – Ticket-Gewinnspiel was last modified: Oktober 19th, 2016 by vollblutTEAM