Belcanto

Montag, 31. Oktober 2016 - 20:00

Philharmonie München

Foto: http://bit.ly/2ax3Afd

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Belcanto – Das Vermächtnis von Luciano Pavarotti

Hommage an den populärsten Opernstil

„Belcanto“ ist eine Hommage an den populärsten Stil der klassischen italienischen Oper, die an das künstlerische Erbe von Luciano Pavarotti anknüpft. Die spektakuläre neue Show nimmt den Zuschauer mit auf eine musikalische Zeitreise, bei der diese prägende Epoche des „schönen Gesangs“ (bel canto) szenisch veranschaulicht wird. Ein junges Ensemble, das 12 Sänger, 7 Instrumentalisten und 7 Tänzer umfasst, präsentiert die Highlights des Belcanto. Vom 25. bis 31. Oktober gastiert die einzigartige Opern-Revue in Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln, Wien und München, produziert unter der künstlerischen Leitung von Franco Dragone, der bereits herausragende Cirque du Soleil-Projekte wie O, Alegria und Mystère inszenierte.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die Sänger und Sängerinnen, die trotz ihrer Jugend alle Variationen des anspruchsvollen Gesangstils beherrschen. Ausgewählt wurden sie von der Pavarotti-Foundation, die sich um dessen Vermächtnis kümmert und junge Talente fördert. Seinen internationalen Triumphzug verdankt Belcanto vor allem auch dem begnadeten Startenor Luciano Pavarotti. Ihm zu Ehren trägt Belcanto den Untertitel „The Luciano Pavarotti Heritage“.

Belcanto was last modified: August 3rd, 2016 by vollblutTEAM

Dimitri Hvorostovsky – Ticket-Gewinnspiel

Samstag, 29. Oktober 2016 - 20:00

Philharmonie München

Foto wurde uns vom Veranstalter zur Verfügung gestellt.

Foto wurde uns vom Veranstalter zur Verfügung gestellt.

Dimitri Hvorostovsky- Ticket-Gewinnspiel

Im Oktober 2016  präsentiert die international tätige Konzertagentur BA Management  den wohl bedeutendsten lebenden Bariton unserer Zeit, Dimitri Hvorostovsky,  mit unvergesslichen Höhepunkten der russischen und italienischen Oper. Mit Solo – Arien aus den bekanntesten Opern  (von Tschaikowsky, Mussorgsky und Rimssky – Korsakoff ??), bereichert durch brillante orchestrale Ouvertüren und Zwischenspiele, erkunden  die beiden Ausnahmekünstler die tiefgründige Gefühlswelt der „Russischen Seele“ und lassen dramatische emotionale Momente der Opern G. Verdis auf der Bühne aufleben.

Ein wahres „Festival der großen Stimmen“ für alle Freunde der Großen Oper !

Der weltberühmte Bariton  Dmitri Hvorostovsky kam 1962 in Krasnoyarsk, Sibirien auf die Welt. 1989 gewann er den prestigeträchtigen Cardiff Singer of the World Competition. Von Anfang an begeisterte er die Zuhörer mit seiner kultivierten Stimme, einem angeborenen Sensus für gesangliche Melodiebögen und natürliches Legato. Nach seinem triumphalen Debüt im Westen an der Oper in Nizza in Tschaikovsky’s Pique Dame entwickelte sich seine Karriere schlagartig mit Engagements an den renommierten Opernhäusern der Welt, darunter das Royal Opera House im Covent Garden in London, New York’s Metropolitan Opera, der Pariser Oper, der Bayerischen Staatsoper, den Salzburger Festspielen, der Wiener Staatsoper, der Mailänder Scala u.v.a.
Ebenso wird er als Liedsänger mit Recitals in aller Welt gefeiert- wie z.B. in der Wigmore Hall, London, der  Queen’s Hall in Edinburgh, der Carnegie Hall in New York; the Teatro alla Scala, Milan, dem Großen Saal des Tschaikowsky- Konservatoriums Moskau, dem Liceu Barcelona, the Suntory Hall, Tokyo, und dem Musikverein,Vienna. Der Weltstar konzertiert regelmäßig mit den berühmtesten Orchestern der Welt wie dem New York Philharmonic Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Rotterdam, sowie den Dirigenten  James Levine, Bernard Haitink, Claudio Abbado, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Yuri Termikanov und Valery Gergiev.

Constantine Orbelian wurde in San Francisco als Sohn russischer und armenischer Emigranten geboren und gab sein Debüt als pianistisches Wunderkind im Alter von 11 Jahren mit dem San Francisco Symphony Orchestra. Nach dem Abschluss seines Studiums an der berühmten Juilliard School in New York begann er eine Karriere als Klaviervirtuose uns Solist bei zahlreichen bedeutenden Orchestern in den USA, Europa und Russland. Seine Aufnahme des Klavierkonzertes von Khatschaturian unter Neeme Järvi wurde  in England als “beste Konzerteinspielung des Jahres” ausgezeichnet.

Gewinne 1×2 Tickets

Anrede:
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Ich stimme den Teilnahmebedingungen zu.
Dimitri Hvorostovsky – Ticket-Gewinnspiel was last modified: September 30th, 2016 by vollblutTEAM

Mozart ohne Kugel

Donnerstag, 2. Juni 2016 - 20:00

Theater Hofspielhaus

http://www.hofspielhaus.de/spielplan/detailansicht/mozart-ohne-kugel-eine-opera-tartufa-kopie.html

http://www.hofspielhaus.de/spielplan/detailansicht/mozart-ohne-kugel-eine-opera-tartufa-kopie.html

Mozart ohne Kugel – Eine Opera Tartufa

Constanze alleine zu Haus: Ihr Geliebter hat die famose Opernsängerin vesetzt und so schmettert sie feurige Arien und fleht leise Lieder, um ihn doch noch zu erreichen und zu erweichen – Begleitet vom MOSTLY MOZART JAZZ TRIO  mit Astrid Hofmann (Piano) Bertram Liebmann (Bass) und Jonas Hofmann (Drums) gibt die zauberhafte Dorothee Velten die rasende Operndiva.

Mozart ohne Kugel was last modified: Mai 30th, 2016 by vollblutTEAM

Mozart ohne Kugel

Mittwoch, 15. Juni 2016 - 20:00

Theater Hofspielhaus

http://www.hofspielhaus.de/spielplan/detailansicht/mozart-ohne-kugel-eine-opera-tartufa-kopie.html

http://www.hofspielhaus.de/spielplan/detailansicht/mozart-ohne-kugel-eine-opera-tartufa-kopie.html

Mozart ohne Kugel – Eine Opera Tartufa

Constanze alleine zu Haus: Ihr Geliebter hat die famose Opernsängerin vesetzt und so schmettert sie feurige Arien und fleht leise Lieder, um ihn doch noch zu erreichen und zu erweichen – Begleitet vom MOSTLY MOZART JAZZ TRIO  mit Astrid Hofmann (Piano) Bertram Liebmann (Bass) und Jonas Hofmann (Drums) gibt die zauberhafte Dorothee Velten die rasende Operndiva.

Mozart ohne Kugel was last modified: Mai 30th, 2016 by vollblutTEAM

Candide

Sonntag, 3. Januar 2016 - 18:00

Reithalle

www.gaertnerplatztheater.de

www.gaertnerplatztheater.de

Candide

Musik von Leonard Bernstein
Buch von Hugh Wheeler
Gesangstexte von Richard Wilbur
mit zusätzlichen Gesangstexten von Stephen Sondheim, John LaTouche, Dorothy Parker, Lillian Hellman und Leonard Bernstein
Deutsche Dialogfassung von Stephan Kopf, Zelma und Michael Millard
Basierend auf dem gleichnamigen satirischen Roman von Voltaire

Musikalische Leitung Marco Comin
Regie und Choreografie Adam Cooper
Bühne Rainer Sinell
Kostüme Alfred Mayerhofer
Dramaturgie Daniel C. Schindler

Der junge Candide wächst zusammen mit Kunigunde und Maximilian, den beiden halbwüchsigen Kindern seines Onkels, des Barons Thunder-ten-tronckh, wohlbehütet auf dessen Schloss in Westfalen auf. Von ihrem gemeinsamen Hauslehrer, dem Philosophen Dr. Pangloss, werden die drei zusammen mit der Kammerjungfer Paquette in dem sicheren Glauben unterrichtet, sie lebten in der »besten aller möglichen Welten«. Als Candide schließlich von seiner Familie verstoßen wird und in die weite Welt hinausziehen muss, begibt er sich auf eine Reise, in deren Verlauf er Opfer von Naturkatastrophen sowie Zeuge von politischen und religiösen Auseinandersetzungen, Missbrauch, Verrat und tödlichen Krankheiten wird – doch nichts von alledem kann ihn davon abbringen, an seinem unerschütterlichen Optimismus von der »besten aller Welten« festzuhalten.

Leonard Bernstein nahm sich den philosophisch-satirischen Roman »Candide oder der Optimismus« des französischen Aufklärers Voltaire aus dem Jahr 1759 zur Vorlage für seine »Comic Operetta« in zwei Akten, welche am 1. Dezember 1956 am New Yorker Broadway erstmals aufgeführt wurde. In der Folge überarbeitete der Komponist sein Werk unter Mithilfe verschiedener Autoren mehrmals. Inspiriert von der beißenden, gesellschaftskritischen Ironie Voltaires schuf Bernstein für sein neben »West Side Story« wohl bekanntestes Bühnenwerk eine Musik, welche in ihrer bestechenden Mischung aus Operette, Musical und Revue zugleich eine – wie es der Komponist selbst einmal ausdrückte – »Liebeserklärung an die europäische Musik« darstellt, die sowohl europäische Tanzformen wie Gavotte, Mazurka oder Polka als auch Traditionen der italienischen Belcanto-Oper zitiert. In der Reithalle setzt der Londoner West-End-Star Adam Cooper »Candide« für das Münchner Publikum mitreißend neu in Szene!

Candide was last modified: September 18th, 2015 by vollblutTEAM

Candide

Samstag, 2. Januar 2016 - 19:00

Reithalle

www.gaertnerplatztheater.de

www.gaertnerplatztheater.de

Candide

Musik von Leonard Bernstein
Buch von Hugh Wheeler
Gesangstexte von Richard Wilbur
mit zusätzlichen Gesangstexten von Stephen Sondheim, John LaTouche, Dorothy Parker, Lillian Hellman und Leonard Bernstein
Deutsche Dialogfassung von Stephan Kopf, Zelma und Michael Millard
Basierend auf dem gleichnamigen satirischen Roman von Voltaire

Musikalische Leitung Marco Comin
Regie und Choreografie Adam Cooper
Bühne Rainer Sinell
Kostüme Alfred Mayerhofer
Dramaturgie Daniel C. Schindler

Der junge Candide wächst zusammen mit Kunigunde und Maximilian, den beiden halbwüchsigen Kindern seines Onkels, des Barons Thunder-ten-tronckh, wohlbehütet auf dessen Schloss in Westfalen auf. Von ihrem gemeinsamen Hauslehrer, dem Philosophen Dr. Pangloss, werden die drei zusammen mit der Kammerjungfer Paquette in dem sicheren Glauben unterrichtet, sie lebten in der »besten aller möglichen Welten«. Als Candide schließlich von seiner Familie verstoßen wird und in die weite Welt hinausziehen muss, begibt er sich auf eine Reise, in deren Verlauf er Opfer von Naturkatastrophen sowie Zeuge von politischen und religiösen Auseinandersetzungen, Missbrauch, Verrat und tödlichen Krankheiten wird – doch nichts von alledem kann ihn davon abbringen, an seinem unerschütterlichen Optimismus von der »besten aller Welten« festzuhalten.

Leonard Bernstein nahm sich den philosophisch-satirischen Roman »Candide oder der Optimismus« des französischen Aufklärers Voltaire aus dem Jahr 1759 zur Vorlage für seine »Comic Operetta« in zwei Akten, welche am 1. Dezember 1956 am New Yorker Broadway erstmals aufgeführt wurde. In der Folge überarbeitete der Komponist sein Werk unter Mithilfe verschiedener Autoren mehrmals. Inspiriert von der beißenden, gesellschaftskritischen Ironie Voltaires schuf Bernstein für sein neben »West Side Story« wohl bekanntestes Bühnenwerk eine Musik, welche in ihrer bestechenden Mischung aus Operette, Musical und Revue zugleich eine – wie es der Komponist selbst einmal ausdrückte – »Liebeserklärung an die europäische Musik« darstellt, die sowohl europäische Tanzformen wie Gavotte, Mazurka oder Polka als auch Traditionen der italienischen Belcanto-Oper zitiert. In der Reithalle setzt der Londoner West-End-Star Adam Cooper »Candide« für das Münchner Publikum mitreißend neu in Szene!

Candide was last modified: September 18th, 2015 by vollblutTEAM

Candide

Donnerstag, 31. Dezember 2015 - 18:00

Reithalle

www.gaertnerplatztheater.de

www.gaertnerplatztheater.de

Candide

Musik von Leonard Bernstein
Buch von Hugh Wheeler
Gesangstexte von Richard Wilbur
mit zusätzlichen Gesangstexten von Stephen Sondheim, John LaTouche, Dorothy Parker, Lillian Hellman und Leonard Bernstein
Deutsche Dialogfassung von Stephan Kopf, Zelma und Michael Millard
Basierend auf dem gleichnamigen satirischen Roman von Voltaire

Musikalische Leitung Marco Comin
Regie und Choreografie Adam Cooper
Bühne Rainer Sinell
Kostüme Alfred Mayerhofer
Dramaturgie Daniel C. Schindler

Der junge Candide wächst zusammen mit Kunigunde und Maximilian, den beiden halbwüchsigen Kindern seines Onkels, des Barons Thunder-ten-tronckh, wohlbehütet auf dessen Schloss in Westfalen auf. Von ihrem gemeinsamen Hauslehrer, dem Philosophen Dr. Pangloss, werden die drei zusammen mit der Kammerjungfer Paquette in dem sicheren Glauben unterrichtet, sie lebten in der »besten aller möglichen Welten«. Als Candide schließlich von seiner Familie verstoßen wird und in die weite Welt hinausziehen muss, begibt er sich auf eine Reise, in deren Verlauf er Opfer von Naturkatastrophen sowie Zeuge von politischen und religiösen Auseinandersetzungen, Missbrauch, Verrat und tödlichen Krankheiten wird – doch nichts von alledem kann ihn davon abbringen, an seinem unerschütterlichen Optimismus von der »besten aller Welten« festzuhalten.

Leonard Bernstein nahm sich den philosophisch-satirischen Roman »Candide oder der Optimismus« des französischen Aufklärers Voltaire aus dem Jahr 1759 zur Vorlage für seine »Comic Operetta« in zwei Akten, welche am 1. Dezember 1956 am New Yorker Broadway erstmals aufgeführt wurde. In der Folge überarbeitete der Komponist sein Werk unter Mithilfe verschiedener Autoren mehrmals. Inspiriert von der beißenden, gesellschaftskritischen Ironie Voltaires schuf Bernstein für sein neben »West Side Story« wohl bekanntestes Bühnenwerk eine Musik, welche in ihrer bestechenden Mischung aus Operette, Musical und Revue zugleich eine – wie es der Komponist selbst einmal ausdrückte – »Liebeserklärung an die europäische Musik« darstellt, die sowohl europäische Tanzformen wie Gavotte, Mazurka oder Polka als auch Traditionen der italienischen Belcanto-Oper zitiert. In der Reithalle setzt der Londoner West-End-Star Adam Cooper »Candide« für das Münchner Publikum mitreißend neu in Szene!

Candide was last modified: September 18th, 2015 by vollblutTEAM