Papa Roach

Donnerstag, 21. September 2017 - 19:00

Zenith - Die Kulturhalle / München

Papa Roach kommt nach München.

Dieses Bild wurde uns von Global Concerts zur Verfügung gestellt.

Papa Roach

Special Guest: CALLEJON
Support: FRANK CARTER + THE RATTLESNAKES

Schon ihre letzte Co-Headliner-Tournee gemeinsam mit Five Finger Death Punch im November 2015 wurde mit dem LEA Award als „Hallentournee des Jahres“ ausgezeichnet, jetzt hat die kalifornische Platin-Band Papa Roach erneut ein attraktives Line-Up zusammengestellt, um im Rahmen von sieben Hallenkonzerten im Herbst 2017 ihr am 19. Mai 2017 erscheinendes Album „Crooked Teeth“ (Seven Eleven/Warner ADA) live vorzustellen: Unterstützt vom deutschen Metalcore-Quintett Callejon und der britischen Hardcore Formation  Frank Carter & The Rattlesnakes tritt das Grammy-nominierte Quartett um den charismatischen Frontmann Jacoby Shaddix in folgenden Städten auf: in Hamburg am 15. September 2017 in der Sporthalle, in Berlin am 16. September 2017 im UFO im Velodrom, in München am 21. September 2017 im Zenith, in Ludwigsburg am 25. September 2017 in der MHP Arena, in Fürth am 27. September 2017 in der Stadthalle, in Offenbach am 28. September 2017 in der Stadthalle und in Oberhausen am 3. Oktober 2017 in der Turbinenhalle.

Über die letzten zwei Jahrzehnte haben sich Papa Roach als echter Trendsetter im Heavy-Genre etabliert: Sie wurden für zwei Grammys nominiert, tourten weltweit mit unterschiedlichen Künstlern von Eminem bis Marilyn Manson und erschufen die Nu-Metal-Hymne „Last Resort“, die siebzehn Jahre nach Erscheinen noch immer auf Heavy Rotation in den Rock-Radios läuft. Das kalifornische Quartett hat bis jetzt über 17 Millionen Tonträger weltweit verkauft und gilt als mitreißende Live-Band.

Die Mitglieder von  Papa Roach lernen sich während der High School kennen: Sänger Jacoby Shaddix, Gitarrist Jerry Horton, Bassist Will James und Schlagzeuger Dave Buckner. In ihrer  Heimatstadt Vacaville, einem Ort in Solano County im kalifornischen Hinterland, steigen sie schnell zu einer lokalen Größe auf und eröffnen für bekanntere Bands wie die Deftones, Fu Manchu oder Suicidal Tendencies. 1994 veröffentlicht die Band eigenständig die EP „Potatoes For Christmas“. Bassist Will James  wird kurz danach durch den erst 16-jährigen Ex-Roadie Tobin Esperance ersetzt. Im Februar 1997 erscheint ein Demotape mit dem Namen „Old Friends From Young Years“, 1998 dann die EP „Five Tracks Deep“. Mit einer weiteren EP („Let ’em Know“) bekommt die Band einen Plattenvertrag. Dann geht es Schlag auf Schlag: Mit dem Dreifach-Platin-Debüt „Infest“ (April 2000) und den Hitsingles „Last Resort“ und „Broken Home“ gelingt auf Anhieb der weltweite Durchbruch. Top 5- Platzierungen dies- und jenseits des Atlantiks machen Papa Roach quasi über Nacht zu globalen Superstars der Nu Metal-Bewegung. Eher als andere Genre-Bands experimentieren sie mit ihrem Stil, die nächsten Alben wie „Lovehatetragedy“ „(2002) und „Getting Away With Murder“ (2004) erreichen auch Platin- und Goldstatus. Nach der vierten Scheibe „The Paramour Sessions“ 2006) steigt Drummer Buckner aus und wird durch Tony Palermo ersetzt. „Metamorphosis“ von 2009 schafft es wieder in die Top 10. Nach einem Best Of- und einem Live-Album mit fünf neuen Tracks kommt 2012 das Top 20-Album „The Connection“ auf den Markt und 2015 „F.E.A.R.“, das an alte Erfolge anknüpfen kann (in Deutschland Platz 6, in den USA Platz 17).

Das neue Album der Band „Crooked Teeth“ markiert nun die Rückkehr zu ihren ursprünglichen – hungrigen – Wurzeln. Aufgenommen wurde es mit den aufstrebenden Produzenten Nicholas „RAS“ Furlong und Colin Brittain in einem kleinen Studio in North Hollywood. Furlong und Brittain sind mit der Musik von Papa Roach aufgewachsen und haben die Band dazu inspiriert, sich auf einige der Tugenden zu besinnen, die sie an Papa Roach immer besonders gemocht hatten – allen voran die bemerkenswerte Rap-Technik von Frontmann Jacoby Shaddix. Die Produktion von „Crooked Teeth“ erinnert ihn in vielerlei Hinsicht an die Anfänge der Band, lange bevor sie Millionen Platten verkauften und jeder sie kannte. „Als wir im Proberaum waren, ging es sich für mich nicht darum, jemanden zu beeindrucken – es ging darum, wie sehr ich es genieße, mit den Typen in dieser Band Musik zu machen“, betont Shaddix und Esperance ergänzt: „Es fühlt sich ehrlich und es fühlt sich pur an.“ Passenderweise hat sich Shaddix während des Prozesses von Bands wie Led Zeppelin und Faith No More inspirieren lassen, Acts, die sich ständig neu erfinden und nie damit zufrieden gegeben haben, sich auf den Lorbeeren einer Hitsingle auszuruhen. „Diese Band hat einige der größten Triumphe möglich gemacht, aber auch ein paar meiner schlechtesten Charaktereigenschaften zu Tage gefördert“, gibt Shaddix zu, „es ist also eine Art Hass-Liebe, die ich zu dieser Musik empfinde, aber ich kann nicht aufhören, weil zu viel von meinem Leben darin steckt. Wir sind eine Band, die dafür lebt, ein Ziel zu haben und ich habe eine Verantwortung mir selbst und meinen Fans gegenüber, immer wieder Neues zu erschaffen.“ Mit den hochkarätigen Gästen Callejon und Frank Carter & The Rattlesnakes kündigt sich mit der „Crooked Teeth Tour 2017“ vielleicht das  Heavy Rock – Highlight in diesem Herbst an!

Papa Roach was last modified: Mai 19th, 2017 by vollblutTEAM

Freak Out!

Samstag, 13. Mai 2017 - 23:00

Backstage / München

Freak Out findet in München statt.

Diese Bild wurde uns von Backstage Concerts GmbH zur Verfügung gestellt.

FREAK OUT! Die Mutter Aller Alternativen Partys

Einlass: 23.00 Uhr.

Konzertgäste des Abends haben freien Eintritt zur Party.

Der Anlaufpunkt für Fans alternativer Musik in München auf 3 Areas, dort hört ihr von Indie über Alternative, Ebeats, Metal, Hardcore & Surf’n'Roll alles was das Herz begehrt!

Der Preis an der Abendkasse: 7,00 €.

 

Freak Out! was last modified: Mai 11th, 2017 by vollblutTEAM

CROSSING FRIDAY

Freitag, 12. Mai 2017 - 23:00

Backstage Club / München

Crossing Friday kommt nach München.

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CROSSING FRIDAY

New Modern Rock Music

Jeden Freitag gibts die geballte Ladung NewModernRockMusic auf die Ohren!

Bands wie 3 DOORS DOWN, BEASTIE BOYS, BEATSTEAKS, BILLY TALENT, BLINK 182, BLUR, DIE ÄRZTE, GOOD CHARLOTTE, LIMP BIZKIT, PLACEBO, REFUSED, RISE AGAINST, THE OFFSPRING, LINKIN PARK, BONAPARTE, THE KILLERS, THE SUBWAYS, KORN, VOLBEAT, 30 SECONDS TO MARS, QUEENS OF THE STONE AGE uvm. werden euch vom Plattenteller serviert.

Wöchentlich im Wechsel an den Plattentellern
1. Fr.: DJ Albert Royal l bekannt aus der “Visions” Party
2. Fr.: DJ Benni Al Massiva l bekannt aus unserer “Freak Out!”
3. Fr.: DJ Max Fresch & Arvagr – “Crossing All Over” l bekannt aus “Night Of Fallen Souls” &  ”Strom”
4. Fr.: DJ Thomas Metal Moser l bekannt aus der Rock Antenne!
5. Fr.: DJ Rudy Riot

Eintritt
Alle Ladies zahlen von 23:00h-00:00h keinen Eintritt!

Für das volle vergnügen bekommt ihr Freitags für 7,50€ ein All Area Ticket für alle Partys des Abends. Ausnahme: Sollte ein Live-Act/Konzert auf der Jamaican Ting Party (die ebenfalls jeden Freitag stattfindet und idR mit eurem All Area Ticket besucht werden kann) stattfinden, kann es zu Abweichungen in der Preisgestaltung kommen - Der Eintrittspreis für die Crossing Friday oder Crossing All Over Party – ebenso wie der Inhalt – ändert sich dabei jedoch nicht.

CROSSING FRIDAY was last modified: Mai 9th, 2017 by vollblutTEAM

FORCED TO MODE

Freitag, 12. Mai 2017 - 21:00

Backstage Halle / München

Forced To Mode kommt nach München.

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FORCED TO MODE

Einlass: 20.00 Uhr.

“Aber mit FORCED MOVEMENT (Deutschland) gab es dann noch einmal ganz großes Kino!
Mit der “FORCED TO MODE”-Show wurde eine stimmlich beinahe perfekte Dave Gahan-Kopie-Show präsentiert. Hier war nicht irgendeine Depeche Mode Cover-Band zugange: Ich hörte Leute sagen, diese Band sei beinahe besser als das Original gewesen. Die nunmehr emotionale Atmosphäre ließ auch den härtesten „Brikettkopf“ weich werden und selbst die Band konnte das Ausmaß an Begeisterung kaum fassen. Dem Sänger sah man an, dass er perplex ob der in dieser Form wohl nicht erwarteten, positiven Reaktion des Publikums war.” – BODYSTYLER-ONLINE.DE // 07-2011

“An dieser Stelle soll das Phänomen Forced To Mode ganz dringend ans Herz gelegt werden: Depeche Mode-Coverbands gibt es zwar wie Sand am Meer, aber keine – noch mal: keine! – einzige davon kann mit dieser Berliner Combo ansatzweise mithalten! Der Frontmann singt mindestens genauso gut wie Dave, Gänsehaut-Effekt und DM-Party sind garantiert. Das sollte man sich definitiv nicht entgehen lassen…” – SONIC SEDUCER // 09-2013 

“F2M soll laut Internet die beste Depeche Mode Tribut-Band sein. Ich will es gar nicht mehr austesten. Irgendeine Coverband anhören? Definitiv nicht! Wer F2M live erlebt hat, will nichts anderes mehr. Meine Empfehlung: Bei Konzertbeginn nicht sofort auf die Bühne schauen, einfach nur Christians Stimme hören und den Sound fühlen. Der Wow-Effekt folgt garantiert. Man kommt sicherlich auch auf den Gedanken: Das läuft vom Band. Aber nicht irgendeins, sondern Dave Gahan bei hervorragender Stimme in seinen besten Musikerjahren. Ich lasse eigentlich ungerne jemanden an das Original, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Davon kenne ich nur sehr sehr wenig.” – DEUTSCHE-MUGGE.DE // 10-2013

“Technisch anspruchsvolle Coveracts finden sich schon seltener, extrem Gute sind eine echte Rarität. Hier ist eine davon: Forced To Mode. Keine Frage, Forced To Mode haben gewagt und gewonnen, die Musiker überzeugen mit Herz, Sound und handwerklicher Qualität. Schließt man die Augen, könnten in diesem Moment die echten Depeche Mode spielen, so gut ausgesteuert und perfekt eingespielt erklingt der Sound. Angenehm druckvoll der Gesamtvortrag. Die Songauswahl überzeugt und lässt neben den Hits auch Platz für Überraschungen. Zusätzlich besitzt die Band die Fähigkeit, dosiert eigene Ideen und Liveaction in die Coverversionen einzubauen, etwa beim percussiven Start von „Master And Servant“. In besonders intensiven Passagen spielen die Bewunderung der Originale, die eigenen musikalischen Fähigkeiten und das Triggern nostalgischer Momente der DM-Historie perfekt zusammen. Mehr als ein Coverkonzert, ein professionelles Tribut bester Machart.” – KLANGWELT-INFO.DE // 07-2014

“Kennt Ihr das auch? Ihr seid bei einem Konzert einer Coverband, die Erwartungshaltung ist vielleicht nicht so hoch, weil Ihr das Original schon mal live erlebt und gesehen habt? Dann Ihr hört die ersten Töne und die Stimme, schließt Ihr Eure Augen und das Wiesenhaus in Eisleben verwandelte sich in eine riesige Arena, die ca. 300 Gäste in 30.000 Zuschauern und vor Eurem geistigen Auge seht Ihr Dave, Martin und Andy? So erging es uns als Forced To Mode die Bühne betraten und der Funke der Begeisterung gleich beim ersten Takt auf das Publikum übersprang! Nicht zu Unrecht wird Forced To Mode als die derzeit beste Depeche Mode Coverband bezeichnet!” – SCHWARZER-BOCK.DE // 12-2013 

“Depeche Mode ist wohl eine der weltweit meist gecoverten Bands. Es gibt unzählige Cover, Tribute und Remix-Alben. So ist es schwer, eine einzige Band rauszusuchen und diese dann als besonders zu betiteln. Dachte ich. Aber schon nach kurzer Zeit meiner Recherchen bin ich auf eine Band gestossen, wo sogar ich, als DM Fan der ersten Stunde, in manchen Songs nur schwer das Cover raushören konnte. Und ich war schlichtweg begeistert. Ich habe unzählige Bands gefunden, die sich als Cover- oder Tribute-Band bezeichnen, aber nur diese eine hat mich wirklich berührt: Forced to Mode. Es ist nicht nur die Stimme, die Performance, die die Musik dieser Tribute-Band dem Original so ähnlich macht. Viel mehr ist es das Empfinden, das Spüren und das Ausleben der Songs und der Texte. Es ist das Transportieren der Emotionen und die gleichzeitige Nähe zum Publikum, die eben bei DM schon lange nicht mehr gegeben ist. Wenn man sich Auftritte der Jungs anschaut, sieht man, spürt man, dass sie die Songs nicht nur spielen oder singen, sondern, dass sie die Musik leben. Teilweise mehr als Depeche Mode selbst.“ – VOXNOCTEM.DE // 05-2015

FORCED TO MODE was last modified: Mai 9th, 2017 by vollblutTEAM

THE HYDDEN & IRONKID

Donnerstag, 11. Mai 2017 - 21:00

Backstage Club / München

The Hydden kommen nach München.

Dieses Bild wurde uns von Backstage Concerts GmbH zur Verfügung gestellt.

THE HYDDEN und IRONKID

Einlass: 20.00 Uhr.

Drums und Gitarre treffen sich auf halbem Weg. Und zwar so exakt, dass kein Platz für Geschnörkel bleibt. Der dritte Mann sitzt im Publikum. Melodien gibt es im Reinformat, Blues trifft Punk trifft Grunge trifft Hardrock. Die musikalische Two-Man-Army setzt mit ihren auf den Punkt gebrachten Songs ein Zeichen: Musik! Und dies ist auf dem Debut Album “Anthems For The Wild And Hungry“ bestens zu hören. Dazu ist die Band Live ein absoluter Hinhörer und – gucker, Energie und Dynamik pur!

THE HYDDEN & IRONKID was last modified: Mai 9th, 2017 by vollblutTEAM

Der Weg einer Freiheit & Regarde Les Hommes Tomber

Samstag, 7. Oktober 2017 - 20:00

Feierwerk (H39, Kranhalle, Orangehouse) / München

Der Weg einer Freiheit kommt nach München.

Foto: Sophia Weinberg

DER WEG EINER FREIHEIT & Regarde Les Hommes Tomber

DER WEG EINER FREIHEIT wurde im Februar 2009 mit der Veröffentlichung des ersten selbstbetitelten Albums von Nikita Kamprad (Gitarre, Bass, Songwriting) und Tobias Jaschinsky (Gesang) in Würzburg, Deutschland gegründet. Das selbstproduzierte und -vertriebene Debüt war innerhalb weniger Wochen ausverkauft und durch die ersten Reviews und Interviews zog man die Aufmerksamkeit der Presse und verschiedener Labels auf sich.

Im Januar 2010 unterschrieb die Band einen Vertrag beim Berliner Label Viva Hate Records, das kurze Zeit später das Debüt Album wiederveröffentlichte – dieses Mal nicht mit Drumcomputer, sondern mit echtem Schlagzeug, eingespielt von Christian Bass (Heaven Shall Burn), neuem Mix und dem Bonustrack “Ruhe”. Wenig später absolvierte die Band ihren ersten Auftritt im Rahmen des Friction Fests in Berlin zwischen Bands wie Bohren & Der Club Gore, Entombed, Crippled Black Phoenix und Amenra. Weitere Konzerte im Vorprogramm bekannter Szenegrößen wie Wolves In The Throne Room und The Black Dahlia Murder folgten.

2011 folgten die ersten großen Festivalauftritte auf dem Summer Breeze Open Air, Barther Metal Open Air und Wolfszeit Festival sowie Supportshows für die befreundeten Neaera. “Unstille” hiess das zweite Album, das im Juni 2012 über Viva Hate Records veröffentlicht wurde.

Ab 2012 folgten Umbesetzungen nd Touren durch Russland, Norwegen und Frankreich und man spielte 2014 auch auf dem grössten Metal-Festival Israels, dem “Deathfest” in Tel Aviv. Weitere Festivalauftritte folgten, u.a. im Rahmen der legendären Knüppelnacht auf dem With Full Force Open Air.

Im August 2015 unterschrieb DER WEG EINER FREIHEIT einen Vertrag beim französischen Label Season of Mist. 2015 veröffentlichte man das lang erwartete dritte Album “Stellar”,gefolgt von einer großen Tour durch Europa.

Die Band setzte ihren Erfolgskurs auf den großen internationalen Festivals wie dem Hellfest, Graspop, Resurrection Fest und Roadburn fort und das neue Album erfreute sich höchster Beliebtheit unter den Fans sowie in der Fachpresse. 2016 folgte eine umjubelter Auftritt beim legendären Wacken Open Air.

Im Januar 2017 suchte man erneut das Ghost City Recordings Studio auf, um das vierte Album komplett in Eigenregie aufzunehmen und zu produzieren. Nach der Fertigstellung des Mixes wurde Anfang März der neue Bassist Nicolas Ziska als permanentes Bandmitglied angekündigt und in diesem neuen Line-Up spielte die Band ausgewählte Konzerte im Vorprogramm von Heaven Shall Burn.

Das neue Album (TBA) wird voraussichtlich Ende August 2017 via Season of Mist erscheinen, gefolgt von einer ausgedehnten Headliner Tour im September/Oktober.

 

Regarde Les Hommes Tomber

Als die französischen  REGARDE LES HOMMES TOMBER (deutsch: “Schau, wie die Männer fallen”) 2013 ihre selbstbetitelte erste LP veröffentlichten, weckten sie riesige Erwartungen sowohl bei traditionellen Metal-Fans als auch bei Freunden von Sludge und Post-Metal, mixten sie doch einen dunklen Doom mit starkem Black-Metal in einer einzigartigen Art und Weise.
Am Ende des Jahres hatten sie die prestigeträchtigen Bühnen von Hellfest, Motoclutor und des Roadburn Festivals geentert und dabei Clubshows zusammen mit wichtigen Acts der modern Metal-Szene gespielt, ob nun Enslaved, Kylesa, Yob, Napalm Death oder Wolves In The Throne Room.

Ihre seltenen Liveshows, im Dunkeln gespielt, mit einem massiven und schweren Sound wurden mehr und mehr von den Fans besucht. 2015 folgte das zweite Album der Band mit dem Titel  “Exile”. Einerseits sog man den Einfluss des aktuellen Post-Black-Metal-Hype auf, distanzierte sich aber auch andererseits, indem REGARDE LES HOMMES TOMBER  ein tief persönliches Album aufgenommen hatten, das tief im Metal steckte, aber auch emotional eine dunkle und atemberaubende Stimmung verbreitete.

Hier ein kleiner Einblick mit dem Song “Letzte Sonne” von Der Weg einer Freiheit:

Der Weg einer Freiheit & Regarde Les Hommes Tomber was last modified: April 5th, 2017 by vollblutTEAM

Anathema

Freitag, 20. Oktober 2017 - 19:00 / 20:00

Backstage Werk / München

Anathema kommt nach München.

Foto: target concerts

Anathema

und Special Guests ALCEST

 Einlass: 19.00 Uhr.

Nach den gefeierten Alben „Weather Systems“ (2012) und „Distant Satellites“ (2014) melden sich Anathema nun mit ihrem elften Studiowerk „The Optimist“ (Kscope/Edel, VÖ: 09.06.2017) zurück und kommen im Oktober/November auch auf Deutschland-Tour und mavhen dabei am 20. Oktober in München (Backstage Werk) halt!

Wie aus Bandkreisen zu hören war, wartet das neue Album mit der „dunkelsten, herausfordernsten und ungewöhnlichsten Musik“ der Bandgeschichte auf. Die Fans dürfen vom im Winter 2016, von Tony Doogan (Mogwai, Belle And Sebastian, Super Furry Animals) in Studios in Donegal und Glasgow aufgenommenen, Werk also einiges von den versierten Ambient-Rockern erwarten. Die elf Tracks von „The Optimist“ reißen noch mehr Grenzen nieder denn je. Bei aller Experimentierfreude bleiben sich Anathema dennoch treu. Vom schreienden, gitarrengetriebenen Postrock des Songs „Springfield“ über die Film-Noir-artige, jazzige Brillianz von „Close Your Eyes“ bis hin zur klugen Electronic bei „San Francisco“ ist das Album eine Reise voller Wunder. Zweifelsohne ihr bisheriges Meisterwerk!

Anathema werden von den Gitarre spielenden Brüdern Daniel und Vincent Cavanagh angeführt. Mit dabei sind Drummer John Douglas, Sängerin Lee Douglas, Bassist Jamie Cavanagh und Keyboarder Daniel Cardoso.

Bereits seit 1990 aktiv, gehören Anathema mit zu den wichtigsten britischen Vertretern für avancierte Rockmusik. Ursprünglich als Doom-Metal-Band 1990 gegründet (damals nannte man sich noch Pagan Angel), entwickelte sich die Band im Laufe der Jahre und nach diversen Umbesetzungen zur Rockband mit einem Faible für Prog-Rock und atmosphärische Sounds weiter. Inzwischen nannte man sich Anathema (aus dem Griechischen: Kirchenbann, das Verfluchte) und mit dem Album „A Fine Day To Exit“ (2001) etablierte man einen eigenen Stil, der u.a. von Pink Floyd beeinflusst scheint. Heute gehört man zusammen mit den musikalisch verwandten Porcupine Tree mit zu den herausragenden Vertretern britischen Prog-Rocks.

Anathema was last modified: März 30th, 2017 by vollblutTEAM