Philipp Sonntag – BLUES IN DER BLUSE

Freitag, 28. Juli 2017 - 20:00

Theater Hofspielhaus / München

 

Philipp Sonntag kommt nach München.

Dieses Bild wurde uns vom Veranstalter zur Verfügung gestellt.

Philipp Sonntag – Blues in der Bluse

Philipp Sonntag ist der Mann mit der Bluesharp, ein naiver Philosoph, der
versucht, dem alltäglichen Horror unserer Umwelt mit Begeisterung und Demut
zu begegnen – Netz, Autos, Überwachung, Bilderflut, Datenschmutz -.
‚Zwischen den Zeilen‘ jedoch lauert unübersehbar der Blues, die Verzweiflung
am Fortschritt – noch ein Schritt und wir sind fort -.

Philipp Sonntag studierte Schauspiel in München

Er erhielt den ,Deutschen Kleinkunstpreis‘ mit den Worten:

‚Die Jury zeichnet einen philosophischen Komiker und clownesken Schauspieler aus … der mit einer perfekten Dramaturgie des nicht vorhandenen roten Fadens eine anarchisch-absurde Welt kreiert.’

Philipp Sonntag ist seit 1980 mit eigenen Soloprogrammen unterwegs,
in Deutschland, Österreich und der Schweiz, unter anderem im:
‚Mehringhof-Theater‘, Berlin
‚Unterhaus‘, Mainz
‚Kommödchen‘, Düsseldorf
‚Lach&Schieß-Gesellschaft‘, München
‚Atelier-Theater am Naschmarkt‘, Wien
‚Metropol‘, Wien
‚The Bitter End‘, New York
‚Neues aus der Anstalt‘, ZDF
u.a.

 

Philipp Sonntag – BLUES IN DER BLUSE was last modified: Mai 12th, 2017 by vollblutTEAM

André Hartmann -Rikscha Sightseeing von A bis Z

Sonntag, 8. Januar 2017 - 18:00

Theater Hofspielhaus

Andre Hartmann lässt im Hofspielhaus keine Sehenswürdigkeit Münchens aus.

Klingelingeling – da kommt Andre Hartmann mal wieder auf seinem Rikscha vorbei. | Foto: Peter Schultze

Rikscha Sightseeing von A bis Z

André Hartmann

Ein außergewöhnlicher Künstler mit einem sehr charmanten Bühnenprogramm: André Hartmann radelt als “Rikscha Kleidermann” kunstfertig durch München und hat 12 prominente Gäste in seiner Rikscha dabei, die er sämtlich selbst spielt. Zu den bedeutendsten Straßen unserer vielseitigen Landeshauptstadt hält er jeweils eine aberwitzige musikalische Vertonung bereit. Ein Programm für Touristen, Münchner und Menschen, die planen, welche zu werden!
Regie: Christiane Brammer

Weitere Termine:

- Freitag, 13. Januar / 20:00 Uhr

- Samstag, 14. Januar / 20:00 Uhr

Karten: http://bit.ly/vonAbisZ

André Hartmann -Rikscha Sightseeing von A bis Z was last modified: Mai 12th, 2017 by vollblutTEAM

Django Asül: Rückspiegel 2017

Montag, 11. Dezember 2017 - 20:00

Deutsches Theater / München

Django Asül kommt nach München.

Bild:Johannes Haslinger

Django Asül: Rückspiegel 2017

Ein satirischer Jahresrückblick

Ein Kabarettist zieht Bilanz

Wer nach vorne fährt, sollte den Blick nach hinten nicht vergessen. Das lernt man schon in der ersten Fahrstunde. Was in der räumlichen Dimension angebracht ist, kann also für die zeitliche Dimension nicht schlecht sein. Und das Jahr 2017 hat einen eigenen Abend im Rückspiegel wahrlich verdient.
Vorlagen aus Politik, Gesellschaft und Sport gibt es zu Genüge. Mit zielsicherem Gespür pickt Django Asül die Glanzlichter und Riesenflops aus einem Füllhorn voll Irrsinn und Peinlichkeiten und komprimiert ganze 12 Monate zu einem gut 100-minütigen, höchst vergnüglichen Streifzug durch das vergangene Jahr.

 

Niederbayer mit türkischen Wurzeln

Pointensatt und rhetorisch geschliffen, ohne jemals unter die Gürtellinie zu gehen, gerbt er dabei all jenen das Fell, die ihm krumm kommen. Egal ob links oder rechts, rot oder grün, ob aus Bayern, Deutschland oder der Welt: Hier bekommt jeder sein Fett weg.

Django Asüls Blick in den Rückspiegel 2017 garantiert einen vor Satire triefenden Abend, der die Zuschauer höchstamüsiert ins neue Jahr entlässt.

Eintritt ab 29,00 Euro.

Django Asül: Rückspiegel 2017 was last modified: Mai 11th, 2017 by vollblutTEAM

Stefan Kröll – „Gruam – Bayern von unten!“ – ABGESAGT

Mittwoch, 24. Mai 2017 - 20:30

Theater im Fraunhofer / München

Stefan Kroell kommt nach München ins Vereinheim im März.

Foto: Gregor Wiebe

Stefan Kröll – „Gruam – Bayern von unten!“ – ABGESAGT

Einlass: 20.15 Uhr.

Denkt man an Bayern, dann gern an einen weißblauen Himmel, an grasgrüne Weiden vor Alpenpanorama oder glitzernde Seen. Der eine oder andere auch an schillernde Könige und Reichtum! Die wenigsten denken an eine „Gruam“. Düster, muffig, geheimnisvoll. Man könnte auch sagen: der Mist, der durchs Gitter fällt, das was gern verdrängt oder gar totgeschwiegen wird, was nur in Sagen, Mythen oder in geheimen Verschwörungstheorien überlebt. Dabei übt doch gerade das Abgründige so eine große Faszination aus.

Auch auf Stefan Kröll, den seit ein paar Jahren so erfolgreichen oberbayerischen Kabarettisten und gleichzeitig vielleicht interessantesten Erzähler in Sachen Bayerische Geschichte. Mutig hat er sich an den Rand verbotener Abgründe gestellt, einen Blick in tiefe Keller oder hinter aufpolierte Kulissen gewagt, auch mal mit dem Vergrößerungsglas in der Hand. Spannend plaudert Kröll in schönstem,  den Ohren schmeichelndem Oberbairisch über Geheimnisse, Mythen und Aberglauben im Freistaat. Schnell hängt ihm das Publikum an den Lippen, um unvermutet aus der heilen Welt heraus in eine „waxe Gschicht“ von anno dazumal oder in eine verruchte Anekdote katapultiert zu werden.

Aber keine Angst: Stefan Kröll bringt das Publikum immer wieder heil ins „Hier und Jetzt“ zurück und schlägt dabei so ungewohnte wie spannende Brücken. So treffen Hexenverbrennungen und die BILD – Zeitung ebenso aufeinander wie Schillers „Räuber“ und der “Boarisch Hiasl”.

Nie anklagend trotzig oder unter der Gürtellinie provozierend, sondern immer charmant witzig und saukomisch wirft Kröll gewohnte Denkmuster über den Haufen, öffnet die Sicht auf neue Perspektiven und lässt dabei der Faszination an Abgründen oder der Gier nach geheimem Wissen viel Raum. Bemerkenswert, wie verblüffend aktuell manch historische Anekdote ist und wie tief der Aberglaube noch immer in der Gesellschaft verankert zu sein scheint.

Tickets gibt es unter der Telefonnummer: 089 267850.

Stefan Kröll – „Gruam – Bayern von unten!“ – ABGESAGT was last modified: Mai 19th, 2017 by vollblutTEAM

Stefan Kröll – „Gruam – Bayern von unten!“

Dienstag, 23. Mai 2017 - 20:30

Theater im Fraunhofer / München

Stefan Kroell kommt nach München ins Vereinheim im März.

Foto: Gregor Wiebe

Stefan Kröll – „Gruam – Bayern von unten!“

Einlass: 20.15 Uhr.

Denkt man an Bayern, dann gern an einen weißblauen Himmel, an grasgrüne Weiden vor Alpenpanorama oder glitzernde Seen. Der eine oder andere auch an schillernde Könige und Reichtum! Die wenigsten denken an eine „Gruam“. Düster, muffig, geheimnisvoll. Man könnte auch sagen: der Mist, der durchs Gitter fällt, das was gern verdrängt oder gar totgeschwiegen wird, was nur in Sagen, Mythen oder in geheimen Verschwörungstheorien überlebt. Dabei übt doch gerade das Abgründige so eine große Faszination aus.

Auch auf Stefan Kröll, den seit ein paar Jahren so erfolgreichen oberbayerischen Kabarettisten und gleichzeitig vielleicht interessantesten Erzähler in Sachen Bayerische Geschichte. Mutig hat er sich an den Rand verbotener Abgründe gestellt, einen Blick in tiefe Keller oder hinter aufpolierte Kulissen gewagt, auch mal mit dem Vergrößerungsglas in der Hand. Spannend plaudert Kröll in schönstem,  den Ohren schmeichelndem Oberbairisch über Geheimnisse, Mythen und Aberglauben im Freistaat. Schnell hängt ihm das Publikum an den Lippen, um unvermutet aus der heilen Welt heraus in eine „waxe Gschicht“ von anno dazumal oder in eine verruchte Anekdote katapultiert zu werden.

Aber keine Angst: Stefan Kröll bringt das Publikum immer wieder heil ins „Hier und Jetzt“ zurück und schlägt dabei so ungewohnte wie spannende Brücken. So treffen Hexenverbrennungen und die BILD – Zeitung ebenso aufeinander wie Schillers „Räuber“ und der “Boarisch Hiasl”.

Nie anklagend trotzig oder unter der Gürtellinie provozierend, sondern immer charmant witzig und saukomisch wirft Kröll gewohnte Denkmuster über den Haufen, öffnet die Sicht auf neue Perspektiven und lässt dabei der Faszination an Abgründen oder der Gier nach geheimem Wissen viel Raum. Bemerkenswert, wie verblüffend aktuell manch historische Anekdote ist und wie tief der Aberglaube noch immer in der Gesellschaft verankert zu sein scheint.

Tickets gibt es unter der Telefonnummer: 089 267850.

Stefan Kröll – „Gruam – Bayern von unten!“ was last modified: Mai 11th, 2017 by vollblutTEAM

Willy Astor

Montag, 4. Dezember 2017 - 20:00

Deutsches Theater / München

Willy Astor kommt nach München.

Foto: Hagen Schnauss

Willy Astor

Reim Time

Neue Kreationen

Rechtzeitig zum 30-jährigen Bühnenjubiläum stellt Deutschlands wahrscheinlich berühmtester Verb-Brecher, Silbenfischer und Vers-Sager, wie er sich gerne nennt, seine neuen Kreationen aus dem Flunkerbunker vor. Mit „Reim Time“ surft Willy Astor munter weiter auf der Schalk-Welle.

Best of Wortspiele

Shakespeares Hamlet erfährt eine gastronomische Wiedergeburt in: „Omlett – ein Rührstück mit Eggschn“. Sein afrikanischer Reggae führt jeden Zuhörer aufs Glatteis und spätestens bei seinem „Seniorenmedley“ bleibt keine Bettpfanne trocken. Da fragt man sich, wie viel Flausen muss dieser Mann im Kopf haben, um sich so etwas auszudenken?!

Reimer, Sänger und Gitarrist

Längst hat Astor durch seine große Bandbreite bundesweit viele Fans: Jung und Junggebliebene lassen sich von diesem Unfug-Unternehmer im Kindischen Ozean beschelmen. Astor, ein Reimer, Sänger und Gitarrist, der seine Kunst als Handwerk begreift. Allein stehend und selbst redend das Credo vertritt: „I was made for laughing you“. Denn: „Wenn Humor, dann schon direkt vom Erzeuger“ – sprich, seine Geschichten kommen wie immer aus seinem Einfallsreich, ohne Ghostwriter – und das spürt man bis in die letzte Reihe. Seine intelligente Albernheit verhindert den Ernst der Lage. Gerade in diesen Zeiten braucht die Welt lustige, aber auch nachdenkliche Lieder und Geschichten von solch nonkonformen Silbenfischern, wie er einer ist. Hingehen! Freuwillig!

Eintrittspreis ab 29,00 Euro.

Willy Astor was last modified: April 5th, 2017 by vollblutTEAM

Stefan Leonhardsberger & Martin Schmid

Montag, 20. November 2017 - 20:00

Deutsches Theater / München

Stefan Leonhardsberger kommt nach München.

Foto: Marcus Hartmann

Stefan Leonhardsberger & Martin Schmid

Da Billi Jean is ned mei Bua – Ein Liederabend

Musikkabarett mit viel Schmäh

„Da hat alles gestimmt. Mimik, Gestik, die Lieder, die Texte“, urteilte ein Besucher nach dem Konzert von Stefan Leonhardsberger im vergangenen Jahr. „Wir haben es sehr genossen. Er soll so bald wie möglich wieder kommen.“ Bei seinem ersten Auftritt im Deutschen Theater begeisterte der österreichische Schauspieler und Sänger gemeinsam mit seinem kongenialen Gitarristen Martin Schmid aber auch die anderen Gäste. „Ich denke, dass der Stefan noch eine große Zukunft vor sich hat“, war sich einer sicher. Eine Meinung, die wir teilen. Darum holen wir Stefan Leonhardsberger und Martin Schmid mit ihrem Programm DA BILLI JEAN IS NED MEI BUA 2017 noch mal zu uns auf die Bühne und freuen uns auf dieses spritzige Musikkabarett mit viel Schmäh und Lebensweisheit. Und wir hoffen, dass Stefan Leonhardsberger auch dann wieder sagen kann: „Es war ein Konzert, dass wir sicherlich niemals vergessen werden.“

Folgenreiche Vaterschaftsklage

Für DA BILLI JEAN IS NED MEI BUA hat sich Stefan Leonhardsberger mit dem Autor Paul Klambauer zusammengetan und Klassiker der Popmusik sowie aktuelle Charthits ohne Berührungsangst vor großen Namen neu interpretiert.
Durchs freie Übersetzen ins Österreichische erzählen die berühmten Melodien völlig neue Geschichten: So trauert in Lana del Reys „Summertime Sadness“ ein junger Mann der Stunde hinterher, die er durch die Sommerzeitumstellung verloren hat, Michael Jacksons „Billy Jean“ wird zur Chronik einer folgenreichen Vaterschaftsklage, und in Rihannas „Umbrella“ zerbricht eine Freundschaft beinahe an einem Bissen Schnitzel während Tina Turners „Privat Dancer“ etwas zu tief ins Glas blickt.

Unschlagbares Duo

Der Münchner Merkur machte 2015 mit Stefan Leonhardsberger „eine echte Entdeckung“ und die Augsburger Allgemeine Zeitung beschreibt ihn als „begnadeter Sänger mit einer kräftigen Stimme“. Ursprünglich kommt der gebürtige Oberösterreicher allerdings aus dem Schauspiel, genoss seine Ausbildung in Linz und war zwei Jahre Ensemblemitglied des Stadttheaters in Ingolstadt wo er bereits mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde. Sein Talent und seine Leidenschaft für Musik konnte er dort als Hauptdarsteller im Musical „Dylan“ und in einem Stück über Johnny Cash unter Beweis stellen. Darüber hinaus erspielt er sich mit dem Cover-Projekt „Austria 4“ eine große Fangemeinde in ganz Bayern.
Leonhardsbergers Bühnenpartner Martin Schmid ist vielen als Sänger der Revueband „Presley Family“ ein Begriff. Für DA BILLI JEAN IS NED MEI BUA zaubert er sich auf seiner Gitarre durch die Musikgeschichte, und legt mit gekonnten Arrangements den Glutkern des Pop frei. Schmids Bühnenpräsenz und musikalische Brillanz bilden den Rahmen, in dem Stefan Leonhardsberger zu seinen darstellerischen Höhenflügen ansetzen kann.

Eintritt ab 29,00 Euro.

Hier ein kleiner Einblick:

Stefan Leonhardsberger & Martin Schmid was last modified: April 5th, 2017 by vollblutTEAM