KIB präsentiert PVRIS – Ticketgewinnspiel

Donnerstag, 2. November 2017 - 19:30

Theaterfabrik / München

PVRIS kommt 2017 nach München.

Diese Bild wurde uns von Propeller Music & Event GmbH zur Verfügung gestellt.

Kib präsentiert PVRIS – Ticketgewinnspiel

Schon ihr Debut ›White Noise‹ von 2014 deutete an, dass der große internationale Durchbruch des Bostoner Trios nur eine Frage der Zeit sein würde. Denn wie kaum eine andere Band vereinen PVRIS in ihrem Sound die Hörgewohnheiten der heutigen Zeit: Dynamische Rocksongs, in die gekonnt Elemente elektronischer Musik verwoben sind und die obendrein mit derart eingängigen Refrains und Hooklines aufwarten, die man schon nach erstem Hören nicht mehr aus dem Kopf bekommt.
Was Lynn Gunn (voc, g, key), Alex Babinski (g, key) und Brian MacDonald (b, key) im Studio gelang, funktioniert auch live dermaßen gut, dass Kritiker einen Schwall überwältigender Lobeshymnen losließen, die sich analog in Spotify-Plays und Youtube-Klickzahlen wiederfinden.
Für ›All We know Of Heaven, All We Need Of Hell‹ arbeitete das Trio mit Blake Harnage zusammen, der bereits für ihr Debut im Produzentensessel saß. Vorbote des für August 2017 angekündigten Albums ist die Single ›Heaven‹, die klarmacht, dass PVRIS nicht nur ihre Soundideen noch konsequenter umgesetzt und erweitert, sondern inzwischen echte Welthits im Repertoire haben.

Warner-Presale: Mittwoch, 17.05.2017 – 10:00 Uhr
Spotify Presale: Mittwoch, 17.05.2017 – 10:00 Uhr
Eventim.de-Presale: Mittwoch, 17.05.2017 – 10:00 Uhr

Public on-sale: Freitag, 19.05.2017 – 10:00 Uhr

Gewinne 1×2 Tickets!

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Hier ein kleiner Einblick mit dem offiziellen Musikvideo zu “Heaven”:

KIB präsentiert PVRIS – Ticketgewinnspiel was last modified: Mai 16th, 2017 by vollblutTEAM

Freak Out!

Samstag, 13. Mai 2017 - 23:00

Backstage / München

Freak Out findet in München statt.

Diese Bild wurde uns von Backstage Concerts GmbH zur Verfügung gestellt.

FREAK OUT! Die Mutter Aller Alternativen Partys

Einlass: 23.00 Uhr.

Konzertgäste des Abends haben freien Eintritt zur Party.

Der Anlaufpunkt für Fans alternativer Musik in München auf 3 Areas, dort hört ihr von Indie über Alternative, Ebeats, Metal, Hardcore & Surf’n'Roll alles was das Herz begehrt!

Der Preis an der Abendkasse: 7,00 €.

 

Freak Out! was last modified: Mai 11th, 2017 by vollblutTEAM

THE HYDDEN & IRONKID

Donnerstag, 11. Mai 2017 - 21:00

Backstage Club / München

The Hydden kommen nach München.

Dieses Bild wurde uns von Backstage Concerts GmbH zur Verfügung gestellt.

THE HYDDEN und IRONKID

Einlass: 20.00 Uhr.

Drums und Gitarre treffen sich auf halbem Weg. Und zwar so exakt, dass kein Platz für Geschnörkel bleibt. Der dritte Mann sitzt im Publikum. Melodien gibt es im Reinformat, Blues trifft Punk trifft Grunge trifft Hardrock. Die musikalische Two-Man-Army setzt mit ihren auf den Punkt gebrachten Songs ein Zeichen: Musik! Und dies ist auf dem Debut Album “Anthems For The Wild And Hungry“ bestens zu hören. Dazu ist die Band Live ein absoluter Hinhörer und – gucker, Energie und Dynamik pur!

THE HYDDEN & IRONKID was last modified: Mai 9th, 2017 by vollblutTEAM

Attwenger – Ticketgewinnspiel

Donnerstag, 9. März 2017 - 19:30 / 20:30

Milla Club / München

Attwenger steht in München im Club Milla im März auf der Bühne.

Foto: Gerald von Foris

ATTWENGER

Kommen wieder in die Milla!

Das erste Konzert der Zwei-Mann-Band war im April 1990, in der Arena in der österreichischen Hauptstadt Wien, 3 h morgens.

Der Name Attwenger stammt aus einem Gstanzl, das im oberösterreichischen Regionalsender gespielt wurde.

Das erste Album >Most< erschien im Frühjahr 1991.

92 und 93 wurden >Pflug< und >Luft< veröffentlicht, die in Österreich jeweils zum Album des Jahres gewählt wurden, woraufhin dieser Wettbewerb wieder abgeschafft wurde.

Die Presse schrieb: “Gänzlich unerwartete Musik, die nicht nur libidinös, sondern auch hochintelligent ist (Stern)

“I have no idea, what it´s all about, but i like the general noise, a great deal” (John Peel, BBC)

“Attwenger sind nicht nur die virtuosesten, sondern auch die widersprüchlichsten Rabauken, die das Popgeschäft in jüngster Zeit heimgesucht haben” (Süddeutsche Zeitung)

“Eine Wüste, schmutzige Musik” (der Spiegel)

“Attwengers mundart ist eher Funk als Dialekt” (Spex)

Nach der Fertigstellung des Bandfilms >Attwengerfilm< und einer Sibirien-Tournee lösen sich Attwenger im Herbst 1995 auf, um im Sommer 96 neue Stücke zu entwickeln, die 97 auf >Song< veröffentlicht wurden.

Schließlich ging es wieder weiter. Nach Konzerten u.a. in Ho-Chi-Minh-City / Vietnam (1998) und Lahore / Pakistan (2001) und anderen Sachen, die sich in der Zwischenzeit abgespielt hatten, erschien mit >Sun< im Frühjahr 2002 das fünfte Album, auf dem in 15 Stücken die aktuelle Deutung des attwengerschen Begriffs von Dialekt & Sound erfolgte.

Die Presse schrieb dazu: “Klingt modern und leichtfüssig” (junge Welt)

Nach einer ausgiebigen Konzertreisen mit den Sun-Stücken, u.a. wurde im Oktober 2005 in Mexiko das sechste Album >Dog< produziert, mit 14 schlanken Polka- und Slang-Songs, die in die verschiedensten Richtungen gehen.

Bereits nur ein halbes Jahr später, im April 2006, erscheint mit >Dog2< schon wieder der nächste Attwenger-Longplayer, ein Album mit 17 Remix-Versionen von diversen Dog-Stücken.

Während des Jahres 2006 begleitete der oö Filmemacher Markus Kaiser-Mühlecker Attwenger bei zahlreichen Konzerten mit seiner Kamera, führte einige Interviews, durchkämmte das Videoarchiv und machte daraus die im April 2007 beim Crossing Europe Film Festival Linz erstmals präsentierte 90 Min Musik–Doku „Attwenger Adventure“ mit, die zusammen mit dem „Attwengerfilm“ von 1995 im Herbst 2008 in der Serie „Der österreichische Film“ auf DVD erschienen ist.

Im März 2008 gab es Konzertreise durch Indonesien. Auftritte in Jakarta, Surabaya und Bali (Blue Ocean Restaurant at Kuta Beach).

Der Beginn der Produktion des Albums >Flux<, das in 5 verschiedenen Studios aufgenommen und im Frühjahr 2011 veröffentlicht wurde.

Darauf folgte im März 2012 Auftritt beim Festival South by Southwest in Austin, Texas, im Cafe Istanbul in New Orleans und in drei verschiedenen Locations in New York City. Im März 2013 spielten sie Konzert in Chisinau, Moldawien.

Im selben Monat erscheint mit >Clubs< das erste Attwenger-Live-Album, das gemeinsam mit einer DVD mit zwei Tourneefilmen veröffentlicht wird.

Schließlich wurde im März 2015 das Album >Spot< mit 23 Songs in 40 Minuten veröffentlicht.

Karten gibt es auch an der Abendkasse für 22 Euro.

Gewinnt 1×2 Tickets!

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Attwenger – Ticketgewinnspiel was last modified: März 8th, 2017 by vollblutTEAM

Phil Campbell & The Bastard Sons

Samstag, 18. März 2017 - 21:00

Strom München

Phil Campbell rockt die Bühne mit seinen Söhnen. | Foto: Promoters Group Munich

Phil Campbell rockt die Bühne mit seinen Söhnen. | Foto: Promoters Group Munich

Phil Campbell & The Bastard Sons

Im Prinzip hat der walisische Gitarrist Phil Campbell in seiner Karriere alles erreicht. 32 Jahre lang war er der Gitarrist von Motörhead, nahm in dieser Zeit 16 Studioalben mit den britischen Rockern auf, gewann einen Grammy – neben vier weiteren Nominierungen – sowie zahllose weitere Preise wie etwa zwei Golden God Awards des Metal Hammer sowie einen Kerrang! Award. In einer Umfrage wurde Campbell auf Platz 20 der „100 einflussreichsten Waliser aller Zeiten“ gewählt (noch vor Landsmännern wie Schauspieler Anthony Hopkins oder Autor Roald Dahl), zudem gilt sein Gitarrenspiel als eines der konsistentesten auf der britischen Insel.

Kurz: Phil Campbell hätte sich problemlos zur Ruhe setzen können nach dem überraschenden Tod von Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister sowie dem anschließenden Ende dieser wohl wichtigsten Hardrock- und Heavy Metal-Gruppe Großbritanniens. Doch stattdessen gründete er eine neue Band – mit seinen drei Söhnen Todd, Dane und Tyla: Phil Campbell & The Bastard Sons waren geboren. Ihre selbstbetitelte Debüt-EP, im vergangenen November erschienen, macht viel Geschmack auf das anstehende erste Album, denn es zeigt druckvollen, zeitlosen Rock’n'Roll von Musikern, die sich ganz der rohen Energie verschrieben haben. Zwischen dem 13. und 16. März kommt das Quintett, das neben Campbell und seinen Söhnen noch aus dem Sänger Neil Starr besteht, erstmals für drei Konzerte in Köln, Berlin und Hamburg live nach Deutschland. Nun wurden noch zwei Zusatzshows angekündigt: Am 18. März gastiert er in München, am 19. in Ludwigsburg.

Phil Campbell war gerade einmal 16 Jahre alt, als er mit dem Erwerb seiner ersten Gibson Les Paul-Gitarre den Weg des professionellen Rockmusikers unumstößlich einschlug. Zu dem Zeitpunkt hatte der im walisischen Pontypridd geborene – und bis heute dort lebende – Musiker bereits seit sechs Jahren in zahlreichen Formationen gespielt und unter anderem auch als musikalischer Begleiter einer Comedy-Truppe gearbeitet; ein Faible, das er bis heute betreibt, inzwischen allerdings als Leiter seiner eigenen Campbell Comedy Corporation.

1979 gründete er, beeinflusst von den Gitarrengrößen dieser Zeit wie Jimi Hendrix, Jimmy Page und Todd Rundgren, die Heavy Metal-Band Persian Risk, mit der er zwei Alben veröffentlichte, bevor er 1984 von Lemmy Kilmister zu einer Audition für den frei gewordenen Posten des Motörhead-Gitarristen eingeladen und in der Folge angeworben wurde. In den anschließenden 32 Jahren tourte Campbell mit Motörhead fast ohne Unterlass um die Welt und nahm mit ihnen 16 Alben auf. Für rund 90 Prozent aller seither entstandener Motörhead-Songs gilt er als Co-Songwriter, manch ein großer Band-Hit stammt sogar allein aus seiner Feder – darunter All-Time-Favourites wie „Orgasmatron“, „Going To Brazil“ oder „Rock Out“. Kurzum: Mit Motörhead wurde Campbell zu einer Legende der englischen Musikszene – und ohne den tragischen Verlust von Lemmy Kilmister im vergangenen Jahr wäre die Geschichte wohl auf ewig so weitergegangen.

Nach der Auflösung von Motörhead in der Folge von Kilmisters Tod formierte Campbell zunächst eine Supergroup unter dem Namen Phil Campbell All Star Band mit Mitgliedern von Straight Lines, The People The Poet, Dopamine und Attack! Attack! und nahm mit dem Slipknot-Percussionisten Chris Fehn ein (bislang noch nicht erschienenes) Soloalbum auf. Doch sein Hauptaugenmerk liegt seit dem vergangenen Jahr auf einer einzigartigen Familien-Unternehmung: Zusammen mit seinen drei Söhnen Todd (Gitarre), Dane (Schlagzeug) und Tyla (Bass) sowie dem Frontmann und Vokalisten Neil Starr gründete er das Quintett Phil Campbell & The Bastard Sons. Deren erste, selbstbetitelte EP sowie einige wenige, weithin gefeierte Festival-Auftritte im vergangenen Sommer belegen, dass sich Phil Campbell noch einmal zu einem Neustart aufgeschwungen hat, der in Hingabe, Begeisterung und Leidenschaft für pure, druckvolle Rockmusik seinesgleichen sucht.

Karten findet ihr hier: http://bit.ly/PhilCampbellMuc

Phil Campbell & The Bastard Sons was last modified: Februar 7th, 2017 by vollblutTEAM

HEATHER NOVA – Oyster

Mittwoch, 18. Oktober 2017 - 20:00

Muffathalle München

Heather Nova ist im Oktober 2017 in München. | Foto: www.heathernova.com

Heather Nova ist im Oktober 2017 in München. | Foto: www.heathernova.com

HEATHER NOVA

„Oyster“

Das wird die Fans freuen! Für ihre nächste Tour 2017 hat sich Heather Nova etwas ganz besonderes einfallen lassen, geht sie doch mit ihrem Meisterwerk „Oyster“ aus dem Jahre 1994 auf Tour. Die Songwriterin wird dabei ihr bekanntestes und beliebtestes Album komplett mit Bandbegleitung in acht deutschen Städten spielen. Darüberhinaus wird es natürlich weitere Perlen aus Heather Novas Feder zu bestaunen geben.

Aufgewachsen auf den Bermudas beginnt Heather Novas Karriere in den frühen Neunziger Jahren in London. Der britische “NME” beschreibt ihr Debüt „Glow Stars“ (1993) als „die eine schwarz glänzende Olive inmitten eines graubraunen Antipasti‐Tellers“. Ihr zweites Album “Oyster” erklimmt dann auf beiden Seiten des Atlantiks die Chartspitzen und beschert der Künstlerin die erste Welttournee.

Herzstück von „Oyster“ ist die grossartige Single „Walk This Way“, bis heute ein begeistert gefeierter Liveleckerbissen. Das verträumte, atmosphärisch dichte „Island“ mit seinen hohen Gesangsparts zählt ebenso mit zu den beliebtesten Songs der Hardcore-Nova-Fans, wie „Maybe An Angel“, der zweite Single-Hit auf „Oyster“. Das emotional aufgeladene „Sugar“ ist ein weiteres Highlight des Albums. Der Song beginnt ruhig und enwickelt sich zunehmend in Richtung Rock, wie auch „Heal“, auf dem Heather Novas hohe Stimme exzellent zur Geltung kommt.

Nach „Oyster“ folgt der Aufstieg der Musikerin, denn mit der folgenden Platte “Siren” etabliert sich der Name Heather Nova fest in der Musikwelt. Es folgen weltweite Chartplatzierungen ihrer Singles und Einladungen auf die größten Festivals in Europa und den USA. Zudem werden ihre Songs von nun an in großen TV-Shows gespielt und für Filmsoundtracks verwendet. Nicht zuletzt wegen ihrer fesselnden Live-Shows erarbeitet sich Heather schon bald eine große Fangemeinde und tourt am Anfang ihrer Karriere bis zu acht Monate im Jahr. Ihr Sound ist einzigartig, sie führt Celli und verzerrte Gitarren zusammen, über die sich dann die engelsgleiche Stimme Heathers mit ihrem sirenenartigen Gesang legt. Ihre Live-Performances sind derart intensive und außergewöhnliche Erlebnisse, dass sie allerorten für Begeisterungsstürme sorgen und die Schar der Anhänger stetig wachsen lassen.

Karten findest du hier: http://bit.ly/HeatherNovaOyster

HEATHER NOVA – Oyster was last modified: Februar 6th, 2017 by vollblutTEAM

Touché Amoré

Montag, 6. Februar 2017 -

Hansa 39

Touché Amoré kommen nach München ins Hansa 39.

Foto Target Concerts

touché Amoré

Support: Angle Du$t und Swain

2017 startet mit echten Highlights für Freunde nachhallender Live-Erlebnisse: Das kalifornische Post-Hardcore Quintett Touché Amoré bringt sein gefeiertes neues Album zum Jahreswechsel auf unsere Bühnen. Dass die Band aus L.A. für individuelle Qualität steht, bewies sie zuletzt im Rahmen der hochkarätig besetzten Together Fest-Tournee an der Seite von Größen wie Gorilla Biscuits und Modern Life Is War. Mit Veröffentlichung ihrer noch jungen Platte haben sich Touché Amoré noch weiter vorne im stilsicheren Zirkel zwi- schen Indie und Hardcore positioniert: Hierzulande ging es für den Fünfer dank ihrer leidenschaftlichen Songs zwischen beständig aufflackernder Hoffnung und tragischer Schwermut bis auf Platz #34 der offiziellen Longplay-Charts. “Stage Four” präsentiert die Band tiefgründiger denn je und stellt in puncto Songwriting und Griffigkeit eine deutliche Weiterentwicklung dar, die sich auch im Live-Rahmen manifestiert. Mit jeder Menge positiver Energie im Gepäck lässt die kalifornische Ausnahmeband zu Beginn des neuen Jahres die Bühnen leuchten.

Touché Amoré was last modified: Februar 2nd, 2017 by vollblutTEAM