GWLT mit Special Guests: TAMAS & Amokkoma

Sonntag, 2. Oktober 2016 - 20:00

Backstage München

http://www.fourartists.com/artists/g/gwlt.html

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GWLT mit Special Guests: TAMAS & Amokkoma

Mit GWLTweht frischer Wind in den Clubs. Für den Herbst steht nun die erste umfangreiche Headliner Tour der Münchner Crossover Band durch Deutschland und Österreich auf dem Programm.

Erst im Januar veröffentlichten GWLT ihr erstes Album ,Stein Und Eisen’, das nicht nur von den Fans, sondern auch von den Medien begeistert aufgenommen wurde: „Mit ihrem Full-Length-Debüt haben die Münchener GWLT einen beinharten, ultrafett produzierten Brocken herausgehauen, der dich mit seinen breitbeinigen Grooves an der Gurgel packt und erstmal ordentlich durchschüttelt.“ (metal.de)

,Stein & Eisen’ bewegt sich im Dreieck zwischen Wut, Furcht und Gewalt. Der typisch eingängige, Hardcore-beeinflusste Sound von GWLT und der wütende Rap von David Mayonga transportieren die Emotionen perfekt.

Erst im Frühjahr tourten GWLT u.a. mit den Gorilla Biscuits und Modern Life Is War als Teil des Togetherfests durch ganz Europa. Ihre neun Headliner-Shows im September bestreiten sie mit Special Guests TAMAS und Amokkoma. Polarisierende Texte, düstererer Trap-Sound, ungewöhnliche Genre-Mixturen: ein heftigeres Live-Paket werden  HipHop-, Hardcore- und Crossover-Fans in diesem Herbst nicht finden.

GWLT mit Special Guests: TAMAS & Amokkoma was last modified: Juli 29th, 2016 by vollblutTEAM

EGOPUSHER

Mittwoch, 23. März 2016 - 20:00 / 21:00

Milla Club

Foto: www.milla-club.de

Foto: www.milla-club.de

EGOPUSHER

Diese Musik räumt dem Reüssieren und dem Scheitern gleichermassen Wichtigkeit ein: Das Geigen-Schlagzeug-Duo EGOPUSHER hat beides in einem ausgewogenen Verhältnis zugelassen. In ihrem ureigenen Labor, dem Basement Diary, haben sich Tobias Preisig und Alessandro Giannelli an darwinistische Formeln gewagt. Das Resultat sind sechs Songs auf einer selbstbetitelten EP, die in Stereo um Welten böser klingen als schwarz auf weiss.

Gegensätze stehen im Zentrum von EGOPUSHER, dieser kongenialen Verschmelzung von mürrischer, poetischer Geige und dem erdigen, wuchtigen Charakter des Schlagzeugs. Oder ist es genau umgekehrt? Vermutlich ist diese Musik deshalb so unmöglich einzuordnen, weil sie sämtliche auf ihre Instrumente bezogene Klischees in den Hintern tritt und uns das liefern, wovor wir uns fürchten: Das Rätselhafte, das Geheimnisvolle, das Hermetische. Die beiden jungen Zürcher Musiker Tobias Preisig und Alessandro Giannelli kommen aus unterschiedlichen musikalischen Richtungen, doch seit sich ihre Wege gekreuzt haben, ist die Schweiz um eine lustvoll-radikale Band reicher.

Einem Tagebuch ähnlich haben Preisig und Giannelli ihre Improvisationen auf Geige und Schlagzeug vorzu aufgenommen, mit Synthesizer und Bass angereichert und so ihre Erfolge und Misserfolge festgehalten und beobachtet. Monate später hörten sie sich das Material dieser Basement Diary an und entschieden gemeinsam, welcher dieser «Tagebucheinträge» zu einem Song weiterentwickelt werden sollte. Diese kompositorische survival of the fittest-Arbeitsweise passt hervorragend zu der eigenartigen Wortkreation EGOPUSHER: Suche nach dem Besten in dir drin, kehre es nach aussen und bringe es zum Funkeln, Glitzern, Sprühen.

Nach rund einhundert Konzerten veröffentlichen EGOPUSHER am 27. November ihre selbstbetitelte EP. Die sechs Songs strahlen eine unverschämte Kraft aus, wohl auch deshalb, weil Preisig und Giannelli nichts zu verlieren haben, denn sie kennen das Scheitern. Die dadurch gewonnene Freiheit erlaubt es ihnen, mit Klangeffekten zu experimentieren und Grenzen zu überwinden, bis sich der Hörer wiederfindet in einem Rausch an Wut, Intensität und einer zarten Verwundbarkeit. Wer sich vor nichts fürchtet, kann selbst das Böse bei den Hörnern packen.

EGOPUSHER was last modified: Januar 27th, 2016 by vollblutTEAM

MADS LANGER

Montag, 15. Februar 2016 - 19:00 / 20:00

Substanz

Foto: www.suedpolconcerts.de

Foto: www.suedpolconcerts.de

MADS LANGER – Solo Akustik-Tour 2016

Sobald MADS LANGER alt genug war, die Tasten des Klaviers zu erreichen, fing er sofort an darauf zu spielen. Pizzakartons fand er im leeren Zustand am interessantesten, da sie so von ihm zum Trommeln benutzt werden konnten. Musik liegt dem 30-jährigen Dänen im Blut so lange er denken kann. Daher schreibt er gut und gerne mal 80 Songs im Schaffensprozess für ein Album.

Europa hat das Potenzial und die Qualität von MADS LANGER’s Musik bereits wahrgenommen. Dies und das Feingefühl seiner Stimme trugen einen erheblichen Teil zur steigenden Beliebtheit des Dänen bei: Er befand sich monatelang in den Airplay Charts in Deutschland, der Schweiz und Italien, seine Songs waren Teil der Halbzeit Playlist der FC Barcelona´s Homegames, die Single `Riding Elevator` wurde zur Aufnahme  der Woche bei BBC gewählt und eroberte in Dänemark die Charts.

Nun ist MADS LANGER fast mit seinem neuen Album fertig, welches in Zusammenarbeit mit  Sune Wagner von `The Raveonettes` produziert und geschrieben wurde.

 

MADS LANGER was last modified: Januar 25th, 2016 by vollblutTEAM

Daughter

Montag, 8. Februar 2016 - 20:00

Technikum

Foto: Richard Saker

Foto: Richard Saker

Daughter

Nach langer Welttournee zurück mit zweitem Album
„Not To Disappear“ erscheint im Januar

 

Vom Start weg waren Daughter ein heiß diskutiertes neues Trio aus London. Sie hatten erst zwei EPs und eine Single veröffentlicht, als man sie bereits mit dem Begriff ‚Future of London Music’ beschrieb. Kurz darauf spielten sie vor ausverkauftem Haus in der renommierten Londoner Assembly Hall. Ihr 2013 erschienenes Debütalbum „If You Leave“ bestätigte diese Vorschuss-Lorbeeren. Nach einer ausgiebigen Welttournee machte sich das Trio in seinem Londoner Studio daran, das zweite Album zu schreiben, welches letztlich in New York aufgenommen wurde und nun unter dem Titel „Not To Disappear“ für den 15. Januar angekündigt wurde. Gleich darauf gehen Daughter wieder auf Tournee und kommen zwischen dem 31. Januar und dem 8. Februar für vier Konzerte nach Deutschland.

Die Basis von Daughter bilden die zerbrechlichen, sehr intimen, häufig dunkel gefärbten Songs der Sängerin und Gitarristin Elena Tonra, die seit einigen Jahren als Solokünstlerin aktiv ist. Nachdem sie auf den Gitarristen Igor Haefeli traf, der ihr Lebenspartner wurde, schlug die Musik von Daughter eine andere Richtung ein. Die getragenen, schwermütigen Akustiknummern bekamen ein der Ambient-Musik entlehntes, träumerisches, teils bewusst experimentelles Bett aus Synthesizern und Soundscapes, die Tonras Kompositionen eine sehr individuelle Ästhetik ver-leihen.

Als Duo veröffentlichten die beiden ihre erste EP „His Young Heart“, mit der sie in den Szene-Postillen der britischen Metropole zum außergewöhnlichen Geheimtipp erklärt wurden. Rund um die Herausgabe ihrer zweiten EP „The Wild Youth“ stieß mit Remi Aguilella ein dritter Multi-Instrumentalist zu Daughter, der es ihnen ermöglichte, fortan live ohne die Hilfe von eingespielten Tape-Sequenzen aufzutreten. Kaum war die zweite EP erschienen, füllten sie bereits die großen Londoner Clubs und erhielten Einladungen auf internationale Festivals. Mehrere Tourneen an der Seite von Ben Howard durch Großbritannien und die USA mehrten ihren Erfolg zusehends. Der britische ‚Guardian’ titulierte das Trio als „perfekte Mischung aus Enya und Brian Eno“ und versicherte, dass „sie kommen, um uns den Kopf zu verdrehen“.

Die Aufregung um Daughter ist berechtigt: Ihr Sound hängt höchst eigenwillig zwischen den Stühlen, ist ebenso von Folk wie von Ambient und Downbeat beflügelt, spielt mit düsteren, teils fast morbiden Stimmungen, ohne dabei die Spannung und kompositorische Dichte eines guten Popsongs zu vernachlässigen. Ihr Klangverständnis reicht von Nick Drake bis Joy Division, von The XX bis Sigur Rós, von abstrakten Soundscapes bis zu kompakten Akustikperlen – und findet dabei stets die richtige Mischung.

Von diesen aufregenden Klangreisen erzählt nun auch das zweite Album „Not To Disappear“,  das die Band in ihrem Londoner Studio schrieb und anschließend in New York mit dem Produzenten Nicolas Vernhes (Animal Collective, The War On Drugs, Deerhunter) aufnahm. Erste Eindrücke des für den 15. Januar angekündigten Werks zeigen, dass das viele Live-Spielen sich auf den Sound von Daughter ausgewirkt hat: „Not To Disappear“ klingt in Teilen kraftvoller und drückender, ist in Sachen Ästhetik und Vielschichtigkeit der Klangtexturen gleichzeitig aber ein deutlich gereifteres Werk, das noch facettenreicher und tiefschürfender klingt als das Debüt.

Daughter was last modified: Oktober 22nd, 2015 by vollblutTEAM

The 1975

Sonntag, 10. April 2016 - 18:30 / 20:00

Zenith - Die Kulturhalle

the1975

Amorphe Wechsel zwischen brütendem Art-Rock, knackiger Electronica, Dancefloor-RnB, und 80er-Hochglanz-Pop. Dazu dekadente, schmutzige Stories von Lust, Rausch und der Unerschrockenheit der modernen Jugend – The 1975 lassen sich nirgends einordnen. Sie sind ein Schmelztiegel von Ideen und Einflüssen, die Genres verbinden und sich einer Definition widersetzen. Für Matt Healy, den schillernden Sänger der Band aus Manchester, liegt in dieser unglaublichen Mixtur nichts Verwirrendes – sie lässt einfach vorgefertigte Ideen hinter sich und steht „für diese Generation“.

The 1975 was last modified: Oktober 15th, 2015 by vollblutTEAM

Rockavaria 2015

Freitag, 29. Mai 2015 - 14:00

Rockavaria Festivalgelände, 80809 Spiridon-Louis-Ring 21, 80809 München

Foto: www.rockavaria.de

Foto: www.rockavaria.de

Freitag – 29.05.2015
Muse – Incubus – Limp Bizkit – Arcane Roots – BABYMETAL – Bonaparte – Brant Bjork – Chevelle – Eisbrecher – Kvelertak – Orange Goblin – Orchid – Poets Of The Fall – Purson – Saint Vitus – The Picturebooks – Triggerfinger – Truckfighters

Samstag – 30.05.2015
KISS – Judas Priest – Airbourne – Five Finger Death Punch – Accept – Anti-Flag – Black Map – Blitz Kids – Epica – Gallows – Hellyeah – Ignite – Kissin’ Dynamite – Mad Caddies – Sick Of It All – The Darkness – Toxpack – Turbonegro

Sonntag – 31.05.2015
Metallica – Faith No More – Within Temptation – …And You Will Know Us By The Trail Of Dead – Any Given Day – Grave Pleasures – Decapitated – Deez Nuts – Dir En Grey – Emmure – Eskimo Callboy – Exodus – Gojira – Hang the Bastard – Hatebreed – Kreator – Meshuggah – Paradise Lost – Rise Of The Northstar – Stick To Your Guns – Testament – Unearth

Archiv Rockavaria 2015

Festival-Homepage

Rockavaria 2015 was last modified: März 10th, 2015 by Redaktion