Nomfusi

Dienstag, 14. März 2017 - 20:30

Ampere - München

Foto: Merwelen van der Merwe

Foto: Merwelen van der Merwe

Nomfusi, die Soul Diva aus Südafrika, bereist Deutschland mit ihrer neuen CD „African Day“

Beginn: 20:30 Uhr

Einlass: 19:30 Uhr

Die Südafrikanerin Nomfusi Gotyana ist klein, nur 1,50 Meter, aber trotzdem eine große Soul-Diva. Aus ihrem zierlichen Körper bricht sich eine mal strahlende, mal grollende, mal schwebende Soul-Stimme Bahn, ihr Charisma und die absolute Hingabe an ihre Musik sind betörend, ihre Bühnenpräsenz fesselnd.  Kein Wunder, dass sie in den letzten Jahren zu Festivals wie Lugano Jazz oder als Support für Lionel Richie beim Stimmen Festival in Lörrach eingeladen war. Vor zwei Jahren durfte sie obendrein ihr Vorbild, „Mother Afrika“ Miriam Makeba, in der mit dem Golden Globe ausgezeichneten Film-Biographie „Mandela: Long Walk To Freedom“ verkörpern. Ab Oktober 2016 tourt Nomfusi mit ihrem neuen Album „African Day“ durch Deutschland.

Amerikanischer Motown-Sound verbindet sich da mit afrikanischem Sophiatown-Soul zu einem World Pop mit eigenem Akzent. Nomfusi vereint das Beste aus beiden Welten auf „African Day“ und wenn sie mit ihrer einmaligen Wucht loslegt, dann braucht es keine Minute, um ihr rettungslos zu verfallen. „Das Schöne an afrikanischer Musik ist, dass man ernste Themen ganz leicht erzählen kann“, sagt Nomfusi dazu.

Im hymnischen „Sthandwa Sami“ besingt sie die Liebe auf Xhosa – eine der elf Sprachen Südafrikas, im Titeltrack mischen sich in die schwungvolle Beschreibung eines typischen südafrikanischen Tagesablaufs die für die dortige Musiktradition charakteristischen Klicklaute. Fast alle, von Nomfusi selbst oder zusammen mit dem Keyboarder und Produzenten des Albums Harald Reitinger geschrieben Songs sind von ihrer außergewöhnlichen Persönlichkeit durchdrungen.

Ganz besonders aber „My Mothers Spear“, das dem Andenken an ihre Eltern und allen afrikanischen Müttern, die doch das Rückgrat ihrer Gesellschaft sind, gewidmet ist, mit ihrer mitreißenden Hommage an Nelson Mandela („Hero“). Oder dem ergreifenden, bis in die höchste Stimmlage klagenden „Stay With Me“, das sie schrieb, als ihre Schwester im Sterben lag. Oder der energiegeladene Soul von „Don’t Play That Game“ (wo Nomfusi am Schluss sogar in die tiefe, dramatische und raue Emphase a la Eartha Kitt hinabsteigt). Oder die Pop-Balladen „You Are“ oder „Wait“, die, in der universalen Weltsprache Musik artikuliert, von jedem sofort verstanden und gefühlt werden können. So wie das elegische Duett „Wrong Side“ mit dem britisch-karibischen Sänger Leee John, der mit der Soulband Imagination bekannt wurde

Die Südafrikanerin Nomfusi Gotyana ist klein, nur 1,50 Meter, aber trotzdem eine große Soul-Diva. Aus ihrem zierlichen Körper bricht sich eine mal strahlende, mal grollende, mal schwebende Soul-Stimme Bahn, ihr Charisma und die absolute Hingabe an ihre Musik sind betörend, ihre Bühnenpräsenz fesselnd.  Kein Wunder, dass sie in den letzten Jahren zu Festivals wie Lugano Jazz oder als Support für Lionel Richie beim Stimmen Festival in Lörrach eingeladen war. Vor zwei Jahren durfte sie obendrein ihr Vorbild, „Mother Afrika“ Miriam Makeba, in der mit dem Golden Globe ausgezeichneten Film-Biographie „Mandela: Long Walk To Freedom“ verkörpern. Ab Oktober 2016 tourt Nomfusi mit ihrem neuen Album „African Day“ durch Deutschland.

Amerikanischer Motown-Sound verbindet sich da mit afrikanischem Sophiatown-Soul zu einem World Pop mit eigenem Akzent. Nomfusi vereint das Beste aus beiden Welten auf „African Day“ und wenn sie mit ihrer einmaligen Wucht loslegt, dann braucht es keine Minute, um ihr rettungslos zu verfallen. „Das Schöne an afrikanischer Musik ist, dass man ernste Themen ganz leicht erzählen kann“, sagt Nomfusi dazu.

Im hymnischen „Sthandwa Sami“ besingt sie die Liebe auf Xhosa – eine der elf Sprachen Südafrikas, im Titeltrack mischen sich in die schwungvolle Beschreibung eines typischen südafrikanischen Tagesablaufs die für die dortige Musiktradition charakteristischen Klicklaute. Fast alle, von Nomfusi selbst oder zusammen mit dem Keyboarder und Produzenten des Albums Harald Reitinger geschrieben Songs sind von ihrer außergewöhnlichen Persönlichkeit durchdrungen.

Ganz besonders aber „My Mothers Spear“, das dem Andenken an ihre Eltern und allen afrikanischen Müttern, die doch das Rückgrat ihrer Gesellschaft sind, gewidmet ist, mit ihrer mitreißenden Hommage an Nelson Mandela („Hero“). Oder dem ergreifenden, bis in die höchste Stimmlage klagenden „Stay With Me“, das sie schrieb, als ihre Schwester im Sterben lag. Oder der energiegeladene Soul von „Don’t Play That Game“ (wo Nomfusi am Schluss sogar in die tiefe, dramatische und raue Emphase a la Eartha Kitt hinabsteigt). Oder die Pop-Balladen „You Are“ oder „Wait“, die, in der universalen Weltsprache Musik artikuliert, von jedem sofort verstanden und gefühlt werden können. So wie das elegische Duett „Wrong Side“ mit dem britisch-karibischen Sänger Leee John, der mit der Soulband Imagination bekannt wurde.

Nomfusi was last modified: September 20th, 2016 by vollblutTEAM

ESME e.V. Spring Concert

Samstag, 23. April 2016 - 19:30

Einstein Kultur, Halle 2

Photo: www.einstein-kultur.de

Photo: www.einstein-kultur.de

ESME e.V. Spring Concert

Willkommen im Frühling !

Willkommen im Frühling! Feiern Sie die neue Jahreszeit mit den ESME Singers und besonderen Ensembles und Solisten mit einem Abend der internationalen Musik. Auf dem Programm sind unter anderem Gospel, spanische, afrikanische und Pop-Stücke.

Eintritt: 15.00€ Ermäßigt (Kinder): 12.50€

 

ESME e.V. Spring Concert was last modified: März 10th, 2016 by vollblutTEAM